SCHWEINFURT

Schweinfurt: Abzug der US-Armee wirft viele Fragen auf

Die US-Armee wird in zwei bis drei Jahren Schweinfurt und sein Umland nach fast 70-jähriger Präsenz verlassen haben. Nun stellt sich die Frage: Was passiert mit den acht Liegenschaften?
Die Conn-Kaserne mit Flugplatz (im Vordergrund): Sie ist mit 203 Hektar die größte dicht bebaute Liegenschaft der US-Armee aus Landkreisgelände bei Geldersheim. Foto: Foto: Stadt Schweinfurt
Wenn die Amerikaner weg sind, werden acht Liegenschaften verwaist sein mit Flächen zwischen acht Hektar (Yorktown Village im Stadtgebiet) und 2534 Hektar (Brönnhof im Landkreis) – und noch weiß niemand genau, wie sie dann genutzt werden könnten. Die flächenmäßig größten Areale liegen im Landkreis Schweinfurt: die „Training Area Pfändhausen/Maßbach“ (Brönnhof) nördlich von Schweinfurt mit über zweieinhalbtausend Hektar und 104 Gebäuden drauf, und die Conn-Kaserne bei Geldersheim, 203 Hektar groß, mit 260 Gebäuden bebaut, Flugplatz, Lager- und Wartungshallen, Einkaufszentrum sowie einer ...
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