GARSTADT

Schwertransport der besonderen Art

Schwertransport der besonderen Art       -  Dienstagmorgen an der Garstadter Schleuse, die Kiebitze haben es sich schon bequem gemacht. Auf dem Faltstuhl direkt am Ufer, bester Blick auf den Main. Kaum angekommen, geht's auch schon los: Aus Wipfeld schippert ein Schubverband Richtung Unterwasser der Garstadter Schleuse. Seine Ladung: ein mächtiger 261 Tonnen schwerer Transformator, der im neuen TenneT-Umspannwerk in Bergrheinfeld eingebaut wird. Die holländische Firma Van der Wees aus Dordrecht ist auf solche Spezialtransporte auf dem Wasser spezialisiert. Von Krefeld über den Rhein und ab Wiesbaden den Main hinauf fuhr der Schubverband mit dem „Lastdrager 19“ voraus gut eine Woche lang, um seine Fracht hierher zu bringen. Ohne Probleme, wie Heiko Fröhner, stellvertretender Amtsleiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Schweinfurt, betont: „Auf der Wasserstraße läuft immer alles super“, sagt Fröhner lachend, „wir sind voll im Zeitplan.“ Die Arbeiter gehen routiniert ihrem Job nach, die Kiebitze am Ufer kommentieren diesen ebenso routiniert. Zunächst wurde der zwölfachsige Tieflader unter die Transportkonstruktion für den Trafo geschoben, dann der Trafo auf den Tieflader abgelassen – mit Wasserwaage und Metermaß auf den Millimeter genau eingestellt. Das ist wichtig, denn um vom 68 Meter langen und neuneinhalb Meter breiten so genannten „Drive-in Ponton“ zu kommen, muss eine rund 30 Grad steile Rampe ans Ufer überwunden werden. Mit schweren Stahlplatten, per Autokran hingezirkelt, hat die Transportfirma Daher aus Hanau den Weg bereitet, um das Ungetüm an Land zu bringen. Nach rund eineinhalb Stunden ist alles gesichert, der erste Versuch, den Trafo rauszuziehen kann starten. Doch die Zugmaschine, ein vierachsiger Mercedes Actros kann trotz V8-Diesel und stattlichen 650 Pferdestärken nichts ausrichten, die Räder drehen an der Rampe auf dem Stahl durch. Ruhe bewahren ist die oberste Devise bei Schwertransporten, die Firma Daher tut es. Zweite Zugmaschine dran, noch mal 650 PS, zweiter Versuch – wieder nichts. Gut, ist ja nicht so, dass man nicht ausgerüstet wäre. Mit der dritten Zugmaschine – alle drei Fahrzeuge sind mit Stahlstangen verbunden – und nun elf angetriebenen Achsen hat der 261-Tonnen-Trafo keine Chance mehr, er lässt sich locker aus dem Ponton ziehen.  Die Fahrt nach Bergrheinfeld ins Umspannwerk ist dann Routine, auch wenn sie aufgrund einiger enger Kurven und Kreisel durchaus größere Lenkkünste vom Lastwagenfahrer benötigt. Im Umspannwerk ist der Trafo dafür da, den herbeiströmenden 380 Kilovolt-Strom auf 110 Kilovolt herunter zu regeln, um ihn in der Region zu verteilen. Im vergangenen Sommer wurde schon ein für die so genannte Blindleistung benötigter 360 Tonnen schwerer Phasenschieber eingebaut, im Februar diesen Jahres wurden drei Kompensationsspulen in Bergrheinfeld an der Mainlände ausgeladen und ins Umspannwerk gebracht. Im neuen Umspannwerk „Bergrheinfeld West“ investiert TenneT 100 Millionen Euro. Die Kompensationsspulen braucht man zur Regulierung der so genannten Blindleistung im Stromnetz, die physikalisch bedingt entsteht. Früher wurde die für den Netzbetrieb notwendige Blindleistung vom Atomkraftwerk Grafenrheinfeld geliefert, nach dessen Abschaltung übernimmt Bereitstellung und Kompensation der Blindleistung Netzbetreiber. Auch der Phasenschieber wird dafür gebraucht, währenddessen die Transformatoren dazu da sind, den Strom so zu regeln, dass er in der Region verteilt werden kann. Die auf Garstadter Gemarkung stehende Anlage ist eine der modernsten in Deutschland und das wichtigste Umspannwerk in Nordbayern. Anfang 2019 wird das neue Umspannwerk voll einsatzfähig sein. Laut TenneT wird das alte Umspannwerk Bergrheinfeld zurückgebaut, die Anlage neben dem ehemaligen Atomkraftwerk bleibt aber erhalten. Außerdem ist man noch auf Standortsuche für die nötige Konverterhalle, die für den Anschluss der Gleichstromtrasse „Südlink“ benötigt wird.  ONLINE-TIPP Viele Bilder unter www.mainpost.de/schweinfurt Ein Video vom Transport vom Schiff finden Sie unter www.facebook.com/schweinfurter.tagblatt
Dienstagmorgen an der Garstadter Schleuse, die Kiebitze haben es sich schon bequem gemacht. Auf dem Faltstuhl direkt am Ufer, bester Blick auf den Main. Kaum angekommen, geht's auch schon los: Aus Wipfeld schippert ein Schubverband Richtung Unterwasser der Garstadter Schleuse. Seine Ladung: ein mächtiger 261 Tonnen schwerer Transformator, der im neuen TenneT-Umspannwerk in Bergrheinfeld eingebaut wird. Die holländische Firma Van der Wees aus Dordrecht ist auf solche Spezialtransporte auf dem Wasser spezialisiert. Von Krefeld über den Rhein und ab Wiesbaden den Main hinauf fuhr der Schubverband mit dem „Lastdrager 19“ voraus gut eine Woche lang, um seine Fracht hierher zu bringen. Ohne Probleme, wie Heiko Fröhner, stellvertretender Amtsleiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Schweinfurt, betont: „Auf der Wasserstraße läuft immer alles super“, sagt Fröhner lachend, „wir sind voll im Zeitplan.“ Die Arbeiter gehen routiniert ihrem Job nach, die Kiebitze am Ufer kommentieren diesen ebenso routiniert. Zunächst wurde der zwölfachsige Tieflader unter die Transportkonstruktion für den Trafo geschoben, dann der Trafo auf den Tieflader abgelassen – mit Wasserwaage und Metermaß auf den Millimeter genau eingestellt. Das ist wichtig, denn um vom 68 Meter langen und neuneinhalb Meter breiten so genannten „Drive-in Ponton“ zu kommen, muss eine rund 30 Grad steile Rampe ans Ufer überwunden werden. Mit schweren Stahlplatten, per Autokran hingezirkelt, hat die Transportfirma Daher aus Hanau den Weg bereitet, um das Ungetüm an Land zu bringen. Nach rund eineinhalb Stunden ist alles gesichert, der erste Versuch, den Trafo rauszuziehen kann starten. Doch die Zugmaschine, ein vierachsiger Mercedes Actros kann trotz V8-Diesel und stattlichen 650 Pferdestärken nichts ausrichten, die Räder drehen an der Rampe auf dem Stahl durch. Ruhe bewahren ist die oberste Devise bei Schwertransporten, die Firma Daher tut es. Zweite Zugmaschine dran, noch mal 650 PS, zweiter Versuch – wieder nichts. Gut, ist ja nicht so, dass man nicht ausgerüstet wäre. Mit der dritten Zugmaschine – alle drei Fahrzeuge sind mit Stahlstangen verbunden – und nun elf angetriebenen Achsen hat der 261-Tonnen-Trafo keine Chance mehr, er lässt sich locker aus dem Ponton ziehen. Die Fahrt nach Bergrheinfeld ins Umspannwerk ist dann Routine, auch wenn sie aufgrund einiger enger Kurven und Kreisel durchaus größere Lenkkünste vom Lastwagenfahrer benötigt. Im Umspannwerk ist der Trafo dafür da, den herbeiströmenden 380 Kilovolt-Strom auf 110 Kilovolt herunter zu regeln, um ihn in der Region zu verteilen. Im vergangenen Sommer wurde schon ein für die so genannte Blindleistung benötigter 360 Tonnen schwerer Phasenschieber eingebaut, im Februar diesen Jahres wurden drei Kompensationsspulen in Bergrheinfeld an der Mainlände ausgeladen und ins Umspannwerk gebracht. Im neuen Umspannwerk „Bergrheinfeld West“ investiert TenneT 100 Millionen Euro. Die Kompensationsspulen braucht man zur Regulierung der so genannten Blindleistung im Stromnetz, die physikalisch bedingt entsteht. Früher wurde die für den Netzbetrieb notwendige Blindleistung vom Atomkraftwerk Grafenrheinfeld geliefert, nach dessen Abschaltung übernimmt Bereitstellung und Kompensation der Blindleistung Netzbetreiber. Auch der Phasenschieber wird dafür gebraucht, währenddessen die Transformatoren dazu da sind, den Strom so zu regeln, dass er in der Region verteilt werden kann. Die auf Garstadter Gemarkung stehende Anlage ist eine der modernsten in Deutschland und das wichtigste Umspannwerk in Nordbayern. Anfang 2019 wird das neue Umspannwerk voll einsatzfähig sein. Laut TenneT wird das alte Umspannwerk Bergrheinfeld zurückgebaut, die Anlage neben dem ehemaligen Atomkraftwerk bleibt aber erhalten. Außerdem ist man noch auf Standortsuche für die nötige Konverterhalle, die für den Anschluss der Gleichstromtrasse „Südlink“ benötigt wird. ONLINE-TIPP Viele Bilder unter www.mainpost.de/schweinfurt Ein Video vom Transport vom Schiff finden Sie unter www.facebook.com/schweinfurter.tagblatt

Dienstagmorgen an der Garstadter Schleuse, die Kiebitze haben es sich schon bequem gemacht. Auf dem Faltstuhl direkt am Ufer, bester Blick auf den Main. Kaum angekommen, geht's auch schon los: Aus Wipfeld schippert ein Schubverband Richtung Unterwasser der Garstadter Schleuse. Seine Ladung: ein mächtiger 261 Tonnen schwerer Transformator, der im neuen TenneT-Umspannwerk in Bergrheinfeld eingebaut wird.

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Über Rhein und Main bis Garstadt

Die holländische Firma Van der Wees aus Dordrecht ist auf solche Spezialtransporte auf dem Wasser spezialisiert. Von Krefeld über den Rhein und ab Wiesbaden den Main hinauf fuhr der Schubverband mit dem „Lastdrager 19“ voraus gut eine Woche lang, um seine Fracht hierher zu bringen. Ohne Probleme, wie Heiko Fröhner, stellvertretender Amtsleiter des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Schweinfurt, betont: „Auf der Wasserstraße läuft immer alles super“, sagt Fröhner lachend, „wir sind voll im Zeitplan.“

Die Arbeiter gehen routiniert ihrem Job nach, die Kiebitze am Ufer kommentieren diesen ebenso routiniert. Zunächst wurde der zwölfachsige Tieflader unter die Transportkonstruktion für den Trafo geschoben, dann der Trafo auf den Tieflader abgelassen – mit Wasserwaage und Metermaß auf den Millimeter genau eingestellt. Das ist wichtig, denn um vom 68 Meter langen und neuneinhalb Meter breiten so genannten „Drive-in Ponton“ zu kommen, muss eine rund 30 Grad steile Rampe ans Ufer überwunden werden. Mit schweren Stahlplatten, per Autokran hingezirkelt, hat die Transportfirma Daher aus Hanau den Weg bereitet, um das Ungetüm an Land zu bringen.

Reifen drehen durch

Nach rund eineinhalb Stunden ist alles gesichert, der erste Versuch, den Trafo rauszuziehen kann starten. Doch die Zugmaschine, ein vierachsiger Mercedes Actros kann trotz V8-Diesel und stattlichen 650 Pferdestärken nichts ausrichten, die Räder drehen an der Rampe auf dem Stahl durch. Ruhe bewahren ist die oberste Devise bei Schwertransporten, die Firma Daher tut es. Zweite Zugmaschine dran, noch mal 650 PS, zweiter Versuch – wieder nichts. Gut, ist ja nicht so, dass man nicht ausgerüstet wäre.

Mit der dritten Zugmaschine – alle drei Fahrzeuge sind mit Stahlstangen verbunden – und nun elf angetriebenen Achsen hat der 261-Tonnen-Trafo keine Chance mehr, er lässt sich locker aus dem Ponton ziehen.

Millimeterarbeit: Mit drei Zugmaschinen wurde der 261 Tonnen schwere Transformator vom Transportschiff an Land gebracht.
Millimeterarbeit: Mit drei Zugmaschinen wurde der 261 Tonnen schwere Transformator vom Transportschiff an Land gebracht. Foto: Anand Anders

Die Fahrt nach Bergrheinfeld ins Umspannwerk ist dann Routine, auch wenn sie aufgrund einiger enger Kurven und Kreisel durchaus größere Lenkkünste vom Lastwagenfahrer benötigt. Im Umspannwerk ist der Trafo dafür da, den herbeiströmenden 380 Kilovolt-Strom auf 110 Kilovolt herunter zu regeln, um ihn in der Region zu verteilen. Im vergangenen Sommer wurde schon ein für die so genannte Blindleistung benötigter 360 Tonnen schwerer Phasenschieber eingebaut, im Februar diesen Jahres wurden drei Kompensationsspulen in Bergrheinfeld an der Mainlände ausgeladen und ins Umspannwerk gebracht.

100 Millionen Euro Investition

Im neuen Umspannwerk „Bergrheinfeld West“ investiert TenneT 100 Millionen Euro. Die Kompensationsspulen braucht man zur Regulierung der so genannten Blindleistung im Stromnetz, die physikalisch bedingt entsteht. Früher wurde die für den Netzbetrieb notwendige Blindleistung vom Atomkraftwerk Grafenrheinfeld geliefert, nach dessen Abschaltung übernimmt Bereitstellung und Kompensation der Blindleistung Netzbetreiber. Auch der Phasenschieber wird dafür gebraucht, währenddessen die Transformatoren dazu da sind, den Strom so zu regeln, dass er in der Region verteilt werden kann. Die auf Garstadter Gemarkung stehende Anlage ist eine der modernsten in Deutschland und das wichtigste Umspannwerk in Nordbayern. Anfang 2019 wird das neue Umspannwerk voll einsatzfähig sein. Laut TenneT wird das alte Umspannwerk Bergrheinfeld zurückgebaut, die Anlage neben dem ehemaligen Atomkraftwerk bleibt aber erhalten. Außerdem ist man noch auf Standortsuche für die nötige Konverterhalle, die für den Anschluss der Gleichstromtrasse „SuedLink“ benötigt wird.

 

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