Schwemmelsbach

Schwieriges Jahr für den örtlichen CSU-Ortsverband

Für seine 45-jährige Treue zur Partei wurde der Schwemmelsbacher Leo Rüger (links) vom Ortsvorsitzenden Dominik Zeißner geehrt und ausgezeichnet. Rüger ist gleichzeitig das älteste Mitglied des Ortsverbandes und der älteste Einwohner von Schwemmelsbach.
Für seine 45-jährige Treue zur Partei wurde der Schwemmelsbacher Leo Rüger (links) vom Ortsvorsitzenden Dominik Zeißner geehrt und ausgezeichnet. Rüger ist gleichzeitig das älteste Mitglied des Ortsverbandes und der älteste Einwohner von Schwemmelsbach. Foto: Christian Hofmann, CSU

Als ein schwieriges und nicht gerade einfaches Jahr für den CSU-Ortsverband Rütschenhausen, zu dem die Ortschaften Kaisten, Schwemmelsbach und Brebersdorf gehören, bezeichnete der Ortsvorsitzende Dominik Zeißner das vergangene Jahr 2018. Ein Grund ist die gesunkene Mitgliederstatistik. Insgesamt verlor die Gruppe im letzten Jahr drei Personen, zwei leider durch Sterbefall und ein Mitglied durch Wegzug. Damit schrumpft die Gruppierung auf 20 Mitglieder. Zum anderen natürlich aufgrund des nicht zufriedenstellenden Wahlausgangs und dessen Ergebnis bei der vergangenen Landtagswahl am 14. Oktober.

Aktives Jahr für die Vorstandschaft

Für die Vorstandschaft war es trotzdem ein sehr aktives Jahr, was natürlich mit der Wahl im Oktober und den dadurch vielen stattgefunden Terminen und Aktionen zusammenhing. Hier zählte Zeißner in seinem ausführlichen Bericht einige Termine auf. Gerhard Eck, Innenstaatssekretär sowie Bezirksrat Stefan Funk statteten Ende August auf ihrer Tour durch den Wahlkreis auch dem Ortsverband Rütschenhausen einen Besuch ab.

Ein Höhepunkt des letzten Jahres war mit Sicherheit auch die Großkundgebung mit Ministerpräsident Markus Söder im September auf dem Volksfestplatz in Schweinfurt, wobei das Zelt aus allen Nähten platzte. Kassier Manfred Büttner, der mittlerweile seit 46 Jahren dieses Amt besetzt, konnte von einem soliden Kassenstand berichten.

Landratskandidat schaute vorbei

Als Gast wohnte Lothar Zachmann der Versammlung bei. Der Dingolshäuser Bürgermeister ist designierter Kanditat der CSU für den Posten als Bewerber um den Landrat bei der nächsten Kommunalwahl am 15. März 2020. In seiner kämpferischen, ehrlichen und interessanten Rede an die anwesenden Mitglieder, gab er Einblick in seine bisherigen Erfolge als Oberhaupt seiner Gemeinde im Steigerwald, die er seit 1996 vorsteht, aber auch über seine langjährige Erfahrung als Kreisrat. Diesen Posten hat er seit 2002 inne. Ebenso begründete er auch seine Kandidatur für die Landratswahl. Die Neuwahlen, die zügig durchgeführt wurden, ergaben keine Veränderungen, womit alles beim alten bleibt.

Das Ergebnis der Neuwahl

In folgende Positionen wurden gewählt: Ortsvorsitzender: Dominik Zeißner; stellvertretender Ortsvorsitzender: Norbert Rüger; Kassier: Manfred Büttner; Schriftführer: Christian Hofmann; Kassenprüfer: Ernst Brand und Thomas Mehling; Delegierte in die Kreisvertreterversammlung: Dominik Zeißner und Christian Hofmann; Ersatzdelegierte in die Kreisvertreterversammlung: Tim Weis und Norbert Rüger.

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