Schweinfurt

Siebenjährige mit Prozessbegleitung

Im nichtöffentlichen Prozess gegen einen 39-Jährigen wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauch wurde das mutmaßliche Opfer vernommen. Warum das Kind begleitet wurde.
In dem nichtöffentlichen Prozess um besonders schweren Kindesmissbrauch in Schweinfurt wurde am ersten Verhandlungstag das mutmaßliche Opfer vernommen. Foto: Oliver Berg/dpa
Fünf Jahre alt war das Mädchen, als es ab dem Sommer 2016 im Zeitraum eines Jahres in mindestens neun Fällen vom damaligen Lebensgefährten seiner Mutter teils schwer sexuell missbrauchtworden sein soll. Laut Anklage soll der 39-jährige Kraftfahrer mindestens zweimal zusammen mit dem Mädchen Porno-Videos angeschaut haben, zweimal vor dem Kind onaniert und zweimal mit der Fünfjährigen den Analverkehr durchgeführt haben.
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