OBERWERRN

Solidarität mit Merkel beschworen

Wirtschaftsministerin Ilse Aigner stimmt beim Aschermittwoch „am Tag danach“ auf ein Jahr der Richtungsentscheidungen ein. Dabei vermeidet sie allzu scharfe Töne.
Mit einer Schafkopfrunde stimmte sich Ilse Aigner im Sportheim mit Hans Mock (rechts vorne), Rudolf Hofmann (links vorne) und Gerhard Eschenbach auf den Aschermittwoch am Tag danach ein.
Manchmal haben Spitzenpolitikerinnen immer noch schlechte Karten, in einer ehemaligen Männerdomäne: So auch Bayerns Vize-Ministerpräsidentin und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, im Sportheim. Am Stammtisch wird eine Stunde lang Schafkopf gespielt, vor dem Auftritt zum „Politischen Ascherdonnerstag“, nebenan in der SVO-Turnhalle. Auch wenn sich die Frau aus Feldkirchen mit den Franken auf „Bayerisches Blatt“ geeinigt hat, gewinnt sie nur ein einziges Solo. Der CSU-Ehrenvorsitzende Hans Mock und seine Mitspieler sind dennoch angetan, von der Kartrunde mit der ...
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