Grafenrheinfeld

Spende des Rafelder Nikolaus

Obwohl Christian Keller (Mitte) im September des vergangenen Jahres zum Bürgermeister seiner Heimatgemeinde gewählt wurde, ließ er es sich nicht nehmen, an den Tagen um den 6. Dezember herum wieder als Rafelder Nikolaus zahlreiche Kinderherzen höher schlagen zu lassen. Er besuchte in bis zu 40 Privathaushalten rund 120 Kinder. Darüber hinaus trat er in Kindergärten, Heimen und bei Vereinen auf. Insgesamt haben mehr als 350 Kinder Besuch bekommen vom Bischof Nikolaus. Geld kosten seine Auftritte nicht. Aber wer etwas geben will, kann sicher sein, dass seine Spende immer eins zu eins einem caritativen Zweck zugute kommt. Heuer sammelten er und seine Ehefrau Kerstin („Nikolausmanagerin“, rechts) 1060 Euro ein – den zweitgrößten Erlös, strahlte er. Das Geld bekommt heuer die Einrichtung „Palliativo Main/Saale/Rhön“ (Internet: www.palliativo.de), die vom Leopoldina-Krankenhaus und vom Träger des Josefskrankenhauses in Schweinfurt getragen wird. Annette Nees, die stellvertretende pflegerische Leiterin, und der pflegerische Leiter Gregor Stacha, nahmen freudestrahlend den Scheck entgegen. Das Geld werde, so Stacha, für Mittel und Leistungen verwendet, die das Leben der Patienten erleichtern, für die aber die Krankenkassen nicht aufkommen. Palliativo leistet spezialisierte ambulante Palliativversorgung.

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