Forst

Standpunkt zum Eklat in Forst: "Machtspiel mit Nachspiel"

Der eklatante Vorfall in der Forster Kirche hat eine kontroverse Diskussion ausgelöst. Das ist ein Geschenk für die katholische Frauenbewegung Maria 2.0.
Ein Detail an der Fassade der Katholischen Kirche in Forst. Foto: Andreas Lösch
Klar, dass die Situation für Pfarrer Andreas Heck keine einfache war: Da kommen 20 weiß gekleidete Frauen in seinen Gottesdienst und besetzen die vorderen Reihen. Freilich ist das provokativ. Wenngleich, so beteuern die Protestlerinnen des Forster Ablegers der  Frauenbewegung Maria 2.0, sich ihre Aktionen keineswegs gegen die Person Heck, sondern gegen die Machtstrukturen der katholischen Kirche richten, in der Frauen nichts zu sagen und vor allem nichts zu entscheiden haben, zumindest nicht in Amt und Würde.
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