Stapeln, stupsen, staunen

Stapeln, stupsen, staunen       -  „Tachyonen“ nennt der Spiel- und Theatertrainer Michael Keim die „schnellen Teilchen“, mit denen Dittelbrunner Schüler im Marienbachzentrum experimentieren durften: Dominosteine aus Holz, die in drei Laufbahnen gebaut wurden. Eine Aufgabe für die Mittelschüler, die so etwa Luftballons zum Platzen brachten. Dazu gab es am Tag der offenen Tür der Grund- und Mittelschule in der Turnhalle eine „Stadt aus Holz“, aus jeder Menge Holzbauteile, die von den Grundschülern aufgetürmt wurden: zu einem Fußballstadion, Bahnhof, Rathaus oder Flughafen.  Dazu gab es einen Benefizlauf sowie  ein Afrika-Musical zum Thema Toleranz und Miteinander.
„Tachyonen“ nennt der Spiel- und Theatertrainer Michael Keim die „schnellen Teilchen“, mit denen Dittelbrunner Schüler im Marienbachzentrum experimentieren durften: Dominosteine aus Holz, die in drei Laufbahnen gebaut wurden. Eine Aufgabe für die Mittelschüler, die so etwa Luftballons zum Platzen brachten. Dazu gab es am Tag der offenen Tür der Grund- und Mittelschule in der Turnhalle eine „Stadt aus Holz“, aus jeder Menge Holzbauteile, die von den Grundschülern aufgetürmt wurden: zu einem Fußballstadion, Bahnhof, Rathaus oder Flughafen. Dazu gab es einen Benefizlauf sowie ein Afrika-Musical zum Thema Toleranz und Miteinander. Foto: Uwe Eichler
„Tachyonen“ nennt der Spiel- und Theatertrainer Michael Keim die „schnellen Teilchen“, mit denen Dittelbrunner Schüler im Marienbachzentrum experimentieren durften: Dominosteine aus Holz, die in drei Laufbahnen gebaut wurden. Eine Aufgabe für die Mittelschüler, die so etwa Luftballons zum Platzen brachten. Dazu gab es am Tag der offenen Tür der Grund- und Mittelschule in der Turnhalle eine „Stadt aus Holz“, aus jeder Menge Holzbauteile, die von den Grundschülern aufgetürmt wurden: zu einem Fußballstadion, Bahnhof, Rathaus oder Flughafen. Dazu gab es einen Benefizlauf sowie ein Afrika-Musical zum Thema Toleranz und Miteinander.

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