Oberlauringen

Statt Geschenke eine 5000-Euro-Spende

Eine großzügige Spende machte Gudrun Zirkelbach anlässlich ihres 80. Geburtstag an drei Einrichtungen der evangelischen Kirchengemeinde. Im Bild (von links) Georg Schmidt, Max Ulrich Keßler, Gudrun Zirkelbach, Sonnhild Kambs, die Leiterinder Johann-Hinrich-Wichern Förderschule,  Heidrun Hennig, Leiterin der Kindertageseinrichtung, Andrea Klenk und Praktikantin Lena Pfaab. Foto: Rita Steger-Frühwacht

Am Freitag, 18. Oktober, feierte Gudrun Zirkelbach in Oberlauringen ihren 81. Geburtstag. Diesen Tag nahm die ehemalige beliebte Wirtin der Dorfgaststätte "Schwarzer Adler" zum Anlass, 5000 Euro zu spenden. Das Geld verteilt sich auf drei Einrichtungen. Die evangelische Kirchengemeinde Oberlauringen wurde mit 3000 Euro bedacht. Je 1000 Euro erhielten die Johann-Hinrich-Wichern-Förderschule der Jugend- und Behinderteneinrichtung sowie die Kindertagesstätte in Oberlauringen, beides Einrichtungen, die von der evangelischen Kirche mitgetragen werden.

Eigentlich war die Spendenübergabe anlässlich ihres 80. Geburtstages vor einem Jahr geplant, aber die Pfarrstelle war vakant. So konnte jetzt Max Ulrich Keßler die Spende entgegennehmen, der nicht nur als Pfarrer seit einigen Wochen hier wirkt, sondern auch dem Vorstand der Jugend- und Behindertenhilfe Oberlauringen angehört. In der Kirchengemeinde wird das Geld für die Anschaffung eines Kopiergerätes und für Belange der Jugendarbeit verwendet.

Für die Kindertageseinrichtung freuten sich Vorstandsmitglied Georg Schmidt, Betreuer der Kinder und Kindergartenkinder, die für die Jubilarin fröhlich das Lied "Wie schön, dass du geboren bist" sangen. Heidrun Hennig, der die Gesamtleitung der Jugend- und Behinderteneinrichtung obliegt, betonte, dass mit dem Geld für die rund 45 Kinder und Jugendlichen der Einrichtung im Juli nächsten Jahres ein Ausflug zum Freizeitpark Schloss Thurn unternommen wird.

"Vorbildlich" nannte Pfarrer Max Ulrich Keßler diese Spende anlässlich eines runden Geburtstages. Er hatte bei der Spendenübergabe ein dickes Buch dabei. Darin sollen künftig alle Spender mit Namen für die Nachwelt festgehalten werden, die mehr als 100 Euro geben.

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