Schweinfurt

Tanzen ist die beste Medizin

Die Tanzfläche ist voll, 150 Tänzerinnen und Tänzer geben den "Fridolin". Foto: Daniela Schneider

"Wenn das Leben uns in die Knie zwingt, tanzen wir Limbo". Diese Aussage auf einer Tischkarte könnte das Motto des Tanzfestes im Evangelischen Gemeindehaus gewesen sein, das im Rahmen der Schweinfurter Seniorenwochen stattfand.  Seit vielen Jahren wird dieses unterhaltsame Event von Christa Vogel aus Geldersheim organisiert, seit zwei Jahren wird sie dabei von Marianne Mann unterstützt. Rund 150 Tänzerinnen und Tänzer waren aus der Region zusammengekommen, und zeigten in insgesamt acht Tanzkreisen einstudierte Tänze. Dabei hatte jede Gruppe einen speziellen Tanz im "choreografischen Gepäck", den die Formation vortanzte.

Anspruchsvolle Choreografien gelobt

Anschließend konnten alle anderen Gäste mitmachen. In der Pause gab es Zeit zum Plaudern und aus Mühlhausen noch einen "Tanz im Sitzen" - eine schöne Möglichkeit, wenn die Beine im hohen Alter nicht mehr so recht mitmachen. Die Organisatorinnen lobten die anspruchsvollen Choreografien, die ihrer Ansicht nach  den Akteuren so einiges an Konzentration abverlangten; viele der Teilnehmer absolvierten bereits diverse Tanzabzeichen, so Marianne Mann. Zum Auftakt bot der Tanzkreis aus Bergrheinfeld den stimmungsvollen Rundtanz "Fridolin", der danach die 150 "Nachtänzer" auf der Tanzfläche vor große Herausforderungen stellte. Weitere Tänze vom Line-Dance bis zum Flirt-Tanz schlossen sich an; die Veranstaltung endete wie immer mit einem gemeinsamen Schlusslied und der Erkenntnis, dass die "Poesie des Fußes auch Balsam für die Seele" sei.

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