SCHWEINFURT

Tatort: Ein Krimi, der in Schweinfurt spielt

Kann man nachts eine Leiche auf den Schoß von Friedrich Rückert legen, ohne dass es die Taxifahrer mitkriegen? Sitzt die ehemalige Oberbürgermeisterin wirklich so gerne in der Kaffeebar in der Judengasse und hofft, gesehen zu werden? Tragen Radiomoderatoren immer schwarze Lederjacken?
Keine Leiche auf dem Denkmal: Krimiautor Lothar Reichel (links) mit Radiomoderator Christian „Blacky“ Schwarz, der die Hauptrolle im Schweinfurt-Krimi „Kindertotenlieder“ spielt. Foto: Foto: Peter Hellmund
Kann man nachts eine Leiche auf den Schoß von Friedrich Rückert legen, ohne dass es die Taxifahrer mitkriegen? Sitzt die ehemalige Oberbürgermeisterin wirklich so gerne in der Kaffeebar in der Judengasse und hofft, gesehen zu werden? Tragen Radiomoderatoren immer schwarze Lederjacken? Kann ein Faschingsprinz Feinde haben und warum heißt der jetzt erschienene Schweinfurt-Krimi von Lothar Reichel „Kindertotenlieder“? Lauter existenzielle Fragen, die bei der Vorstellung des Krimis leider nicht beantwortet wurden. Dafür wurde die spannende Geschichte über den extrem kurzen Werdegang des Buches ...
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