GRAFENRHEINFELD

Unbehagen nach Abrissplänen für AKW–Türme

Bürgerinitiativen sehen es kritisch, wenn die markanten Kühlanlagen früh gesprengt werden. Für sie das einzige Plus: Terror aus der Luft wäre schwieriger.
Noch stehen die markanten Kühltürme des Atomkraftwerks in Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt). Foto: Foto: Martina Müller
Ein Unbehagen mache sich breit, kommentiert die stellvertretende Vorsitzende der Bürgeraktion Umwelt- und Lebensschutz – Bürgerinitiative gegen Atomanlagen (BA-BI), Gaby Gehrold, die Idee, beim Abbau des Atomkraftwerks (AKW) Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt), mit den Kühltürmen zu beginnen. „Aus den Augen aus dem Sinn, schnell weg damit, damit möglichst keiner mehr an die auf dem Gelände lagernden Castoren erinnert wird.“ So schreibt sie in einer Stellungnahme zu unseren Berichten über die Pläne von Bernd Kaiser, der für den Rückbau der AKW-Anlage zuständig ist. Er möchte, dass die ...
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