SCHWEINFURT

VdK, ESKAGE und Kreisprominenz beim Fasching vereint

VdK, ESKAGE und Kreisprominenz beim Fasching vereint       -  (ue)   Er darf bei den Prunksitzungen der ESKAGE Schweinfurt nicht fehlen: der Nachmittag mit Sondersitzung für Mitglieder des Sozialverbands VdK. Hier treten die Garden und Büttenredner für Menschen an, die es sonst, aufgrund von Alter oder anderer Handicaps, schwer hätten, eine Faschingsveranstaltung zu besuchen. 2015 gab es einen Besucherrekord: Statt den üblichen 200 Faschingsfreunde waren an die 300 VdKler im Veranstaltungscenter am Hainig versammelt. Besonders stark vertreten: Geldersheim als VdK-Hochburg im Landkreis, wo der Kreisvorsitzende Winfried Huppmann zugleich Chef des Ortsvereins ist. Entsprechend hatte sich einige Prominenz eingefunden: Geldersheims „OB“, alias Bürgermeister Oliver Brust, das ESKAGE-Prinzenpaar des Tages, Ihre Tollitäten Jutta I. und Martin I., VdK-Kreisvorsitzender Winfried Huppmann, Vizelandrätin Christine Bender sowie Horst Dinkel als ESKAGE-Präsident gaben sich die Ehre (von links). Ebenfalls mit dabei: Heinz Heeg vom Bezirksverband Unterfranken, mit Lob für die gute Organisation im vollen Haus. Auch der Bezirk ist derzeit, wie der gesamte VdK Bayern, auf Wachstumskurs, mit über 80 000 Mitgliedern: dank Themen wie Pflegeberatung und Kampf gegen Einschnitte beim Sozialstaat.
(ue) Er darf bei den Prunksitzungen der ESKAGE Schweinfurt nicht fehlen: der Nachmittag mit Sondersitzung für Mitglieder des Sozialverbands VdK. Hier treten die Garden und Büttenredner für Menschen an, die es sonst, aufgrund von Alter oder anderer Handicaps, schwer hätten, eine Faschingsveranstaltung zu besuchen. 2015 gab es einen Besucherrekord: Statt den üblichen 200 Faschingsfreunde waren an die 300 VdKler im Veranstaltungscenter am Hainig versammelt. Besonders stark vertreten: Geldersheim als VdK-Hochburg im Landkreis, wo der Kreisvorsitzende Winfried Huppmann zugleich Chef des Ortsvereins ist. Entsprechend hatte sich einige Prominenz eingefunden: Geldersheims „OB“, alias Bürgermeister Oliver Brust, das ESKAGE-Prinzenpaar des Tages, Ihre Tollitäten Jutta I. und Martin I., VdK-Kreisvorsitzender Winfried Huppmann, Vizelandrätin Christine Bender sowie Horst Dinkel als ESKAGE-Präsident gaben sich die Ehre (von links). Ebenfalls mit dabei: Heinz Heeg vom Bezirksverband Unterfranken, mit Lob für die gute Organisation im vollen Haus. Auch der Bezirk ist derzeit, wie der gesamte VdK Bayern, auf Wachstumskurs, mit über 80 000 Mitgliedern: dank Themen wie Pflegeberatung und Kampf gegen Einschnitte beim Sozialstaat. Foto: Uwe Eichler
Er darf bei den Prunksitzungen der ESKAGE Schweinfurt nicht fehlen: der Nachmittag mit Sondersitzung für Mitglieder des Sozialverbands VdK. Hier treten die Garden und Büttenredner für Menschen an, die es sonst, aufgrund von Alter oder anderer Handicaps, schwer hätten, eine Faschingsveranstaltung zu besuchen. 2015 gab es einen Besucherrekord: Statt den üblichen 200 Faschingsfreunde waren an die 300 VdKler im Veranstaltungscenter am Hainig versammelt. Besonders stark vertreten: Geldersheim als VdK-Hochburg im Landkreis, wo der Kreisvorsitzende Winfried Huppmann zugleich Chef des Ortsvereins ist. Entsprechend hatte sich einige Prominenz eingefunden: Geldersheims „OB“, alias Bürgermeister Oliver Brust, das ESKAGE-Prinzenpaar des Tages, Ihre Tollitäten Jutta I. und Martin I., VdK-Kreisvorsitzender Winfried Huppmann, Vizelandrätin Christine Bender sowie Horst Dinkel als ESKAGE-Präsident gaben sich die Ehre (von links). Ebenfalls mit dabei: Heinz Heeg vom Bezirksverband Unterfranken, mit Lob für die gute Organisation im vollen Haus. Auch der Bezirk ist derzeit, wie der gesamte VdK Bayern, auf Wachstumskurs, mit über 80 000 Mitgliedern: dank Themen wie Pflegeberatung und Kampf gegen Einschnitte beim Sozialstaat.

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