SCHWEINFURT

Verena Rempel bei der Triennale: Täuschen und verstecken

Das Wichtigste für Verena Rempel ist nicht das künstlerische Tun, sondern die Idee. Wie sie die schließlich umsetzt, ist zweitrangig. Material und Technik müssen sich der Idee unterordnen.
Die Konzeptkünstlerin: Verena Rempel in der Triennale vor den Arbeiten aus der Serie „Mimikry“. Foto: Foto: Katharina Winterhalter
Das Wichtigste für Verena Rempel ist nicht das künstlerische Tun, sondern die Idee. Wie sie die schließlich umsetzt, ist zweitrangig. Material und Technik müssen sich der Idee unterordnen. So nutzt die Konzeptkünstlerin ganz selbstverständlich Fotos, die sie im Internet findet, und bearbeitet sie mit Hilfe von Computerprogrammen, die als freeware jedermann zugänglich sind. Im Einzelfall würde sie eine Arbeit sogar von jemand anderem ausführen lassen. Seit einigen Jahren arbeitet die in Würzburg lebende Künstlerin überwiegend mit der Technik der Fotografik. Das heißt, sie setzt ihre Bilder am Computer aus ...
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