SCHWEINFURT

Vier Jahre Haft für hochriskante Geld- und Goldgeschäfte

Knock-Out-Geschäfte statt seriöser Goldhandel: Anleger wurden um insgesamt 1,2 Millionen Euro geprellt.
Landgericht Essen
Symbolbild: Eine Strafprozessordnung steht im Vorfeld eines Strafprozesses in einem Sitzungssaal des Landgerichtes auf dem Richtertisch. Foto: Volker Hartmann (dpa)
Es ist nicht alles Gold was glänzt. Glänzend liefen zunächst die Online-Goldgeschäfte eines 43-Jährigen. Rund 6000 Bestellungen wurden zwischen 2010 und 2016 problemlos über sein Internet-Portal abgewickelt, bevor wegen sinkender Goldpreise und Eurokrise die Gewinnmargen enger wurden. Da entschloss sich der Händler, der beim Münzhandelsverband als vertrauenswürdig eingestuft war, sein Geschäftsmodell zu ändern.
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