SCHLEERIETH

Vom Apfelanbau zum Städtebau

Vom Apfelanbau zum Städtebau       -  (weg)   Lehrreich, köstlich und spielerisch war das fünfstündige Angebot des Kreisverband für Gartenbau und Landespflege für die Kinder in Schleerieth. Zuerst ging es um das Thema Apfel. Wer, wenn nicht die Schleeriether mit ihren Streuobstwiesen entlang des Obstpfades und ihrer Obstkelterei wären da besser geeignet, Wissenswertes an das Kind zu bringen? Oliver Vey übernahm die Führung durch die Kelterei und erklärte den Kindern den Weg vom Apfel aus der „Baamerzeil“ über „Adam und Eva“ bis in den „Bag-in-box-Behälter“ aus Schleerieth. Maschinen, Arbeitskleidung, Arbeitsgerät und Geräuschpegel in der Kelterei ließen die Kinder staunen. Der frische Apfelsaft wurde in einem Bollerwagen zum Pfarrheim gezogen und dort zur mittäglichen „Krumpernsupp“ eingeschenkt. Danach war in der Turnhalle „Kreativität“ mit verschiedensten Holzbausteinen, mit Textilien und „sonstigem Baumaterial“ angesagt. Michael Keim vom Main-Spiel-Mobil ermunterte die Kinder zu städtebaulichem Ideenreichtum. Es entstanden Krankenhäuser, eine recht bayerische Fußballarena, Reiterhöfe und Hotels, futuristisch anmutende Gebäudekomplexe, Rollbahnen und Kinder überragende Türme, von denen nur einer bis zum Schluss dem Treiben standhielt. Zwischendurch gab es natürlich den frischen Apfelsaft.
(weg) Lehrreich, köstlich und spielerisch war das fünfstündige Angebot des Kreisverband für Gartenbau und Landespflege für die Kinder in Schleerieth. Zuerst ging es um das Thema Apfel. Wer, wenn nicht die Schleeriether mit ihren Streuobstwiesen entlang des Obstpfades und ihrer Obstkelterei wären da besser geeignet, Wissenswertes an das Kind zu bringen? Oliver Vey übernahm die Führung durch die Kelterei und erklärte den Kindern den Weg vom Apfel aus der „Baamerzeil“ über „Adam und Eva“ bis in den „Bag-in-box-Behälter“ aus Schleerieth. Maschinen, Arbeitskleidung, Arbeitsgerät und Geräuschpegel in der Kelterei ließen die Kinder staunen. Der frische Apfelsaft wurde in einem Bollerwagen zum Pfarrheim gezogen und dort zur mittäglichen „Krumpernsupp“ eingeschenkt. Danach war in der Turnhalle „Kreativität“ mit verschiedensten Holzbausteinen, mit Textilien und „sonstigem Baumaterial“ angesagt. Michael Keim vom Main-Spiel-Mobil ermunterte die Kinder zu städtebaulichem Ideenreichtum. Es entstanden Krankenhäuser, eine recht bayerische Fußballarena, Reiterhöfe und Hotels, futuristisch anmutende Gebäudekomplexe, Rollbahnen und Kinder überragende Türme, von denen nur einer bis zum Schluss dem Treiben standhielt. Zwischendurch gab es natürlich den frischen Apfelsaft. Foto: B. Wegscheid
Lehrreich, köstlich und spielerisch war das fünfstündige Angebot des Kreisverbands für Gartenbau und Landespflege für die Kinder in Schleerieth.

Zuerst ging es um das Thema Apfel. Wer, wenn nicht die Schleeriether mit ihren Streuobstwiesen entlang des Obstpfades und ihrer Obstkelterei wäre da besser geeignet, Wissenswertes an das Kind zu bringen? Oliver Vey übernahm die Führung durch die Kelterei und erklärte den Kindern den Weg vom Apfel aus der „Baamerzeil“ über „Adam und Eva“ bis in den „Bag-in-box-Behälter“ aus Schleerieth.

Maschinen, Arbeitskleidung, Arbeitsgerät und Geräuschpegel in der Kelterei ließen die Kinder staunen. Der frische Apfelsaft wurde in einem Bollerwagen zum Pfarrheim gezogen und dort zur mittäglichen „Krumpernsupp“ eingeschenkt. Danach war in der Turnhalle „Kreativität“ mit verschiedensten Holzbausteinen, mit Textilien und „sonstigem Baumaterial“ angesagt. Michael Keim vom Main-Spiel-Mobil ermunterte die Kinder zu städtebaulichem Ideenreichtum.


Es entstanden Krankenhäuser, eine recht bayerische Fußballarena, Reiterhöfe und Hotels, futuristisch anmutende Gebäudekomplexe, Rollbahnen und Kinder überragende Türme, von denen nur einer bis zum Schluss dem Treiben standhielt. Zwischendurch gab es natürlich den frischen Apfelsaft.

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