GRAFENRHEINFELD

Vom Neuling zum Global Player

Die Männer der ersten Stunde, die vor 25 Jahren bei der Firmengründung von FIS dabei waren: (von links) Geschäftsführer Ralf Bernhardt, Michael Räder, Wolfgang Ebner, Klaus Groß und Frank Schöngarth mit dem Mitglied der Geschäftsleitung, Christian Lang.
Die Männer der ersten Stunde, die vor 25 Jahren bei der Firmengründung von FIS dabei waren: (von links) Geschäftsführer Ralf Bernhardt, Michael Räder, Wolfgang Ebner, Klaus Groß und Frank Schöngarth mit dem Mitglied der Geschäftsleitung, Christian Lang. Foto: Claudia Löwinger

„Feuer und Flamme für FIS“, unter diesem Motto feierten rund 750 Mitarbeiter und Gäste in stilvollem Rahmen den 25. Geburtstag der Firma FIS Informationssysteme und Consulting. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung, Ralf Bernhardt, dankte allen Mitarbeitern, die den Slogan „Feuer und Flamme“ durch ihr Engagement haben lebendig werden lassen.

„Keiner von uns hatte vor 25 Jahren ein Handy, Smartphone oder einen E-Mail-Account“, erinnerte sich Bernhardt an die Gründerzeit der FIS. Als Gert Lang und Frank Schöngarth 1992 die IT-Abteilung von FAG Kugelfischer verließen, um sich mit elf Angestellten selbstständig zu machen, ahnte niemand, dass aus dem kleinen IT-Beratungsunternehmen ein international aufgestelltes SAP-Systemhaus werden sollte.

„Wir waren Neulinge im Beratungsgeschäft und unseren Kunden oft nur um eine Schulung voraus“, erinnert sich der Geschäftsführer. Ein schwerer Schlag für das Unternehmen war 2012 der überraschende Tod von Gerd Lang, dem Gründer, Motivator, Förderer und Mentor. „Wir alle haben ihm viel zu verdanken“, betonte Bernhardt, der sich damals „seiner Verantwortung stellte“ so Christian Lang (Geschäftsleitung) und die Leitung der Firma übernahm.

Bernhardt gehört zu den Männern der ersten Stunde und blickt auf 25 Jahre Engagement bei der FIS zurück, ebenso wie Frank Schöngarth, Michael Räder, Wolfgang Ebner und Klaus Groß. Bernhardt dankte allen Mitarbeitern, außerdem dem Organisationsteam der Feier, Lea Ott, Melanie Engelbrecht und Elke Schneider, sowie den beiden Auszubildenden Marius Ebner und Simon Scheuring, die das kulturelle Begleitprogramm des Abends moderierten.

Bürgermeisterin Sabine Lutz blickte mit „einem gewissen Stolz auf das Werk“. Die Bürgermeisterin erinnerte sich: „Im Jahr 1996 bauten Sie ihr erstes Verwaltungsgebäude, das durchaus beeindruckend war. Wenn man den heutigen Gebäudekomplex dagegenstellt, schaut dieser erste Bau in der Zwischenzeit recht klein aus.“ Für Lutz ein Zeichen dafür, wie positiv sich die Firma trotz der Wirtschaftskrise 2009/10 entwickelt hat.

Landrat Florian Töpper brachte die druckfrischen Arbeitslosenzahlen mit. Im Landkreise gebe es aktuell eine Arbeitslosenquote von 2,3 Prozent, informierte er, und das habe man nicht zuletzt auch den großen mittelständischen Unternehmen wie FIS zu verdanken. Er dankte für das Bekenntnis zum Standort, zur Nachhaltigkeit, wie die E-Tankstelle beweise, und zum sozialen Engagement, großzügigen Spenden statt Kundengeschenken.

Unterhalten wurden die Gäste unter anderem durch die Clownerie der „lustigen Kellner“, die Samba-Trommler „Sambista De Boccadillo“, die Breakdancegruppe DDC und eine LED-Show.

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