WIPFELD

Was den Weinort neben seiner „heimlichen Dorfhymne“ ausmacht

Der Ort, der seine Ersterwähnung vor 1100 Jahren feiert, ist ein besonderer. Einer, bei dem ein Staatssekretär an Zigaretten-Werbung denkt und ein Landrat an Bürgersinn.
Hinter jeder Zahl stehen Menschen: Regierungsvizepräsident Jochen Lange, Dorfchronist Herbert Erk, Kreisheimatpfleger Guido Spahn, Landrat Florian Töpper, Weinprinzessin Marie Schneider, Bürgermeister Tobias Blesch, Innenstadtsekretär Gerhard Eck ... Foto: Foto: Uwe Eichler
Ein „Neubürger“ ist sogar vom fernen Itzehoe an die Mainschleife gezogen, von der Waterkant in Schleswig-Holstein, vor vielen Jahren, der Liebe wegen. „Wenn vor der Schleuse die Schiffe warten, haben wir in Wipfeld sogar ein bisschen Hafenatmosphäre“, schmunzelt der Gast beim offiziellen Festakt „1100 Jahre Ersterwähnung Wipfelds“ – mit Sauerkraut, Kartoffelsalat, Bratwürstchen und manch gutem Schoppen „Wipfelder Zehntgraf“. Nach dem Festgottesdienst hatte der Festzug der Vereine, Honoratioren und Fahnenträger in Richtung Sportheim geführt. Die ...
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