Region Steigerwald

Weg vom kurzfristigen Gewinn im Wald

Zu den Unterzeichnern, die sich auf Bundesebene für eine Abkehr von der konventionellen Forstwirtschaft stark machen, gehört auch der Verein Nationalpark Steigerwald.
Neuerdings kritisiert der Verein Nationalpark Steigerwald den vom Forstbetrieb Ebrach der Bayerischen Staatsforsten vorgenommenen Holzeinschlag am Geiersberg südlich von Fatschenbrunn. Foto: Uwe Gratzky (Verein Nationalpark Steigerwald)
Angesichts der aktuellen Waldkrise macht sich eine Gruppe von Waldexperten, Forstpraktikern, Waldbesitzern, Verbändevertretern, die BundesBürgerInitiative WaldSchutz (BBIWS) mit den ihr angeschlossenen Bürgerinitiativen in einem offenen Brief an Bundesministerin Julia Klöckner für eine Abkehr von der konventionellen Forstwirtschaft stark. Die Unterzeichner, zu denen auch der Verein Nationalpark Steigerwald gehört, „fordern die staatliche Forstwirtschaft auf, anstelle teurem Aktionismus endlich eine sachkundige Fehleranalyse des eigenen Wirkens vorzunehmen und dabei alle Akteure mit einzubeziehen.
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