BERGRHEINFELD

Wo sollen die SuedLink-Erdkabel verlegt werden?

Der Netzbetreiber Tennet drängt auf Kriterien für die Erdverkabelung. Zudem sucht der Konzern bislang vergeblich einen Konverterstandort.
Erdkabel: Dieses 380 kV-Kabel mit Kupferleiter ummantelt eine Isolation aus vernetztem Polyethylen (VPE). Solche Kabel könnten für die Erdverkabelung von SuedLink eingesetzt werden. Foto: Tennet
Eine Absage nach der anderen handelt sich derzeit der Übertragungsnetzbetreiber Tennet bei den Gemeinden im Landkreis Schweinfurt ein. Tennet sucht einen Standort für eine Stromrichterstation, landläufig Konverterhalle genannt. Diese soll am Endpunkt der Hochspannungs-Gleichstromverbindung SuedLink stehen, irgendwo im Umkreis von zehn Kilometern um den Netzverknüpfungspunkt, der bislang am Kernkraftwerk Grafenrheinfeld (KKG) lag. Eine Konverterhalle ist laut Tennet nötig, trotz des Koalitionskompromisses, der SuedLink der Erdverkabelung Vorrang vor Strommasten gibt. Grafenrheinfeld, Bergrheinfeld, ...
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