Hambach

Zukunftswerkstatt Hambach

Interessierte Bürger fanden sich im Pfarrheim Hambach ein, um gemeinsam mit Christiane Wichmann und Leonie Wabra vom Architekturbüro Perleth sowie mit Bürgermeister Willi Warmuth und Geschäftsleiterin Dagmar Aberle Stärken und Schwächen des Gemeindeteils herauszuarbeiten und zu analysieren, heißt es in einer Pressemitteilung.

Häufig genannt wurden hierbei - als Stärken: Dorfplatz, Radwege, Wanderwege, Grotte, Kindergarten, Schule, Stadtbusanbindung, Gaststätten, Allgemein- und Zahnarzt, Einkaufsmarkt, Selbstvermarkter; als Schwächen: Parksituation Hauptstraße, Straßenzustand Ringstraße, Gehwege südlich der Hauptstraße, Gebäudezustand Musikschule, das Quartier Dorfplatz-Strohgasse.

In einem weiteren Schritt wurden, basierend auf der Stärken/Schwächen-Analyse, mögliche Ziele und künftige Maßnahmen für Hambach gesammelt. Hierbei wurden vier Handlungsfelder festgelegt:

Nahversorgung, Verkehr und Infrastruktur: Erhalt eines Marktes und der ärztlichen Versorgung, Seniorenpflegeheim, Schaffung von Sozialräumen und einer behindertengerechten, öffentlichen Toilette, Wabenverbund nach Norden, Erweiterung der Stadtbuslinie zur Maibacher Straße, Parkkonzept, Verbesserung des Straßenzustandes, Radweg durch Hambach.

Ortsbild, Siedlungs- und Innenentwicklung: Zukunftskonzept für Altort mit Neuordnung von Anwesen, Bebauungsplan der Innenentwicklung, Quartiersplanung Dorfplatz-Strohgasse, Förderung Altortsanierung, Ausweisung Sanierungsgebiet, Friedhofskonzept, Sanierung Altes Rathaus, Nutzungskonzept Museum, Nutzung des Grundstücks bei der Raiffeisenhalle für Seniorenwohnanlage.

 Natur, Erholung und Freiraum: Klimaarboretum (klimaangepasste Bäume), Skateranlage am Sportgelände, Parcours zwischen Rathaus und Rückhaltebecken, Ausbau und Pflege der Wanderwege, kleines Neubaugebiet, ökologische Bebauungspläne, Zuschuss Dachbegrünung, Zufahrt Brönnhof regeln, Streuobst- und Blühwiesen, Ökoinseln verbinden.

Freizeit, Vereine, Bildung und Betreuung: Turnhalle erweitern, Konzeption für Museum, Erhalt des Musikschulangebotes, Tagespflege, Seniorentreff, Bürgerbus, Sanierung Schule, zeitgemäße Seminarräume für VHS schaffen,bedarfsgerechte Öffnungszeiten KiTa, öffentliches WLAN, Information über gemeindliche Angebote.

Die Ergebnisse werden nun vom Architekturbüro Perleth aufbereitet, um final einen städtebaulichen Rahmenplan zu erstellen, der die Basis für den Antrag auf Aufnahme des Gemeindeteils Hambach in ein Programm der Städtebauförderung darstellt.

Die vollständige Dokumentation des Workshops ist auf der Homepage der Gemeinde (www.dittelbrunn.de/bauen-wohnen/projekte/staedtebauliches-entwicklungskonzept-hambach/) einzusehen.

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