Zunehmen vor dem Abnehmen

Eine Schneise der Zwerchfellvernichtung hinterlässt der „natural born Comedian“ Don Clarke mit seinem Soloprogramm „SEXundSECHZIG“.
Eine Schneise der Zwerchfellvernichtung hinterlässt der „natural born Comedian“ Don Clarke mit seinem Soloprogramm „SEXundSECHZIG“. Foto: Guido Kollmeier
Pop-Jazz mit Madya

Do., 23. April, 19.30 Uhr Mit dem innovativen Jazzpop von Madya lässt es sich aus der Eintönigkeit des Mainstreams entfliehen. Tiefgründig, feinfühlig und eingängig – das ist Madya. Im Gepäck hat sie ihr Debütalbum „Follow My Beat“. Die Musikerin beschreitet immer wieder neue Pfade auf der Suche nach der eigenen Note. Dabei durchstreift sie die düsteren Tiefen des Gothikpops genauso wie die leichten und fröhlichen Sphären des Latins. In einem Song noch heiter jazzig, wird es im nächsten rockig und entschieden. Sie beschreitet eine Vielzahl an Musikwelten und bleibt sich trotzdem treu. Musikalisches Einfallsreichtum, einfühlsames Klavierspiel und die unverwechselbare warme Stimme ziehen sich wie ein roter Faden durch das Programm. Line-up: Madya (Vocals/Piano), Frank Adelt (Keys/Piano), Klaus Neubert (Git), Simon Ort (Bass), Maximilian Ludwig (Drums), Viola Bommer (Backing Vocals).

Don Clarke – Sexundsechzig

Fr., 24. April, 19.30 Uhr Mit seinem neuen Soloprogramm „SEXundSECHZIG“ knüpft der natural born Comedian Don Clarke dort an, wo er niemals aufgehört hat: Nichts tun! Und da er glücklicherweise nicht der Einzige ist, der ihm dabei gerne zuhört, wird seine Fangemeinde immer größer. In über 1000 Shows von Flensburg bis nach München und von Köln bis nach Dresden begeisterte Don Clarke in den letzten Jahren sein Publikum und hinterließ eine Schneise der Zwerchfellvernichtung. Mit neuen, skurrilen Geschichten ist er wieder auf Tour, plaudert aus dem Nähkästchen und gibt Lebenstipps der etwas anderen Art: „Wenn Du abnehmen willst, musst Du erst mal zunehmen! Das lief bei mir so gut, dass ich ein paar Mal verdoppelt habe . . .“ Und um trotzdem nicht ganz untätig zu sein, betreibt er wieder Sport: Rittersport . . . Was treibt diesen Mann an, der außer zwei Exfrauen, vier Kindern, fünf Enkelkindern und einem dicken Bankkonto nichts hat? Die pure Lust zu Leben. Und ihm wird immer klarer, warum sich Großeltern und Enkelkinder so gut verstehen: Sie haben die gleichen Feinde.

Tony Ireland

Sa., 25. April, 19.30 Uhr Tony Ireland aus Schottland ist seit den 70ern Profimusiker. Er spielt schottische, irische und zeitgenössische Folk Musik auf verschiedenen Instrumenten sowie Basspedals. Seine Stimme, die Liedauswahl, die deutschen „introductions“ der Songs, sein voller, abwechslungsreicher Sound, sein Humor sowie seine Schlagfertigkeit sorgen für einen unvergesslichen Abend – nicht nur bei Folkbegeisterten. Tony Irelands Repertoire ist äußerst vielseitig. Es reicht von traditionellen Folksongs bis zu sozialkritischen Liedern zeitgenössischer Songwriter.

Das Grüffelokind

So., 26. April, 15 Uhr; ausverkauft: Mo., 27. April, 10 Uhr Der Grüffelo, sag, was ist das für ein Tier? – Den kennst du nicht?! Dann beschreib ich ihn dir. Auch ihr kennt ihn nicht, den Grüffelo? So solltet ihr ihn kennenlernen. Durch den Wald spaziert die kleine Maus, und ist für alle ein verlockender Schmaus. Sie trifft auf Fuchs, Eule und Schlange, aber trotz Angst wird ihr nicht vollends bange. Aus ihrer Phantasie lässt sie ein Wesen erstehen; den „Griffel“, den haben all die Tiere noch gar nicht gesehen. „Mit knotigen Knien, grässlicher Tatze und vorn im Gesicht einer giftigen Warze“. Mit seiner Hilfe schlägt sie sie alle in die Flucht. Aber dann wird sie selbst vom Grüffelo besucht . . . „Oh, Schreck, oh Graus . . .“ – Aber damit ist die Geschichte noch nicht aus. Eine wundervolle Geschichte über die Kraft der eigenen Phantasie, über Mut, Witz, Köpfchen und der Ermunterung, die sagt: es gibt immer einen Ausweg. Ab 3 Jahren.

JamJazz am Main

Di., 28. April, 19.30 Uhr Hier treffen sich die Schweinfurter Jazz-Hörer und die Jazz-Musiker. Dabei wird in lockerer Atmosphäre gespielt.

Comedy Lounge

abgesagt: Mi., 29. April, 19.30 Uhr

Rückblick

  1. Das ganz besondere Nachsommer-Gefühl
  2. Poetry Slam hat sich etabliert
  3. Kleinod für Freunde der Buchkunst
  4. Dichterzimmer mit Augenzwinkern
  5. Junge Wilde und ihr Putsch
  6. Wie aus einem Fantasy-Roman
  7. Aus Matze Rossis Wohnzimmer
  8. Ein Schweinfurter in Berlin
  9. Planungen laufen trotz Corona weiter
  10. Poetry Slam in den Wohnzimmern
  11. Nahrung und Trost für die Seele
  12. Lustspiel wird Lehrstück über Missbrauch
  13. Satirischer Zündstoff
  14. Musikalischer Saison-Querschnitt
  15. Werke von Mahler, Dvoøák und Zemlinsky
  16. Nur mit dem Smartphone lernen
  17. „Ois is Blues“ – Willy Michl wird 70
  18. Kunstkaufhaus zum sechsten Mal
  19. Diese E-Books liest Schweinfurt in Corona-Zeiten
  20. Bernsteinfarben, feinherb, süffig
  21. Der Zauber mediterraner Kulturen
  22. Eine Ode an Liebe und Freiheit
  23. Eine Geschichte vom Erwachsenwerden
  24. Anspruchsvolles für Flöte und Streicher
  25. In der Königsklasse
  26. Sternstunden am Klavier
  27. In Andenken an einen Engel
  28. Sichtbares im Unsichtbaren
  29. Spielzeug aus Schweinfurt
  30. Der größte deutsche Medienskandal
  31. Hommage an einen Weltstar
  32. Künstler mit Talent und Potenzial
  33. Rückert hätte kein Denkmal gewollt
  34. Stilikone und Liebling der Epoche
  35. Zunehmen vor dem Abnehmen
  36. Kurzfilmtage auf Herbst verschoben
  37. Kunstkaufhaus und Kunst-Karrée
  38. Hardcore für die Seenotrettung
  39. Skandalumwittert und revolutionär
  40. Von hohen Herren und bösen Schweinen
  41. Eine Hommage an Ernst Mosch
  42. Farben und ihre Wirkung auf Körper und Seele
  43. Vom Wert des Lebens und des Todes
  44. Oskar und Oma Rosa
  45. Tanzende Küken in ihren Eierschalen
  46. Eine große Liebe in modernen Zeiten
  47. Klassische Musik mit Slapstick
  48. Der Zauber des Schauspiels
  49. Künstler aus der ganzen Welt zu Gast
  50. Bummeln und Kunst shoppen

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