Schweinfurt

Zusammenleben im Alter – geht das?

Viele von uns fürchten sich vor dem Alleinsein, gerade bei der Vorstellung über die Zeit ab dem Ruhestand. Dieser Thematik widmet sich die zweite Abendveranstaltung in der Vesperkirche Schweinfurt St. Johannis, am Donnerstag, 31. Januar, um 19 Uhr.

Unter der Moderation des Diakonie-Vorstands Pfarrer Jochen Keßler-Rosa sprechen vier Fachleute aus der Region über die damit verbundenen Fragen, Hoffnungen und Bedenken: Dorothea Krautkrämer, Bad Kissingen, ist Gerontologin und Psychotherapeutin mit Erfahrung auch zum Thema Wohngemeinschaften; Elfriede Ment ist stellvertretende Vorsitzende des Schweinfurter Seniorenbeirates, der sich in den letzten Jahren vielfältig mit Projekten gegen das Alleinsein befasst hat; Helmtrud Hartmann, Schweinfurt, ist Sozialpädagogin und hat jahrzehntelange Beratungserfahrung in allen sozialen Fragen; Pfarrer Markus Vaupel, Üchtelhausen, ist neben dem Gemeindepfarramt auch Altenheimseelsorger und Diakoniepfarrer im Dekanat Schweinfurt.

Durchaus in Fortsetzung der jüngsten Veranstaltungen des Seniorenbeirates der Stadt Schweinfurt geht es im Gespräch um die Hintergründe und Emotionen im Spannungsfeld von Einsamkeit und Gemeinschaft, um die Frage, was den älter werdenden Menschen bewegt und warum der Gedanke an eine Senioren-Wohngemeinschaft zwar sehr populär ist, jedoch oft schon im Vorfeld der „Partnersuche“ wieder aufgegeben wird.

Vorgesehen ist eine lockere Talk-Runde mit informativen Anteilen und möglicher Mitsprache des Publikums. 

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