Schweinfurt

Zuviel Müll für die Müllverbrennung im Schweinfurter GKS

Geschäftsführer Warnecke freut sich, wenn die Roste im Müllteil glühen und der Umwelt 100 000 Tonnen Kohlendioxid ersparen. Doch die Müllmenge wächst und wächst.
Die Müllmengen werden immer größer. 20 000 Tonnen konnte das Gemeinschaftskraftwerk im vergangenen Jahr nicht verbrennen. Foto: Gerd Landgraf
Ab kommenden Frühjahr wird im Gemeinschaftskraftwerk (GKS) am Hafenbecken Klärschlamm verbrannt. 9000 Jahrestonnen sollen 3000 Tonnen Kohle ersetzen. Ziel ist eine Reduzierung der Immissionen, insbesondere von Kohlendioxid.Die Werksleitung bemüht sich seit Jahren um alternative Brennstoffe. Angedacht war lange der Einsatz von Biokohle, der jedoch an den gewünschten Mengen scheiterte.
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