Grafenrheinfeld

Zwischenlager in Grafenrheinfeld: Betreiber will offen sein

Die staatliche BGZ hat das atomare Zwischenlager am AKW Grafenrheinfeld übernommen. Der neue Betreiber müht sich um Transparenz für die Bürger. Doch mit welchem Erfolg?
Der neue Betreiber des atomaren Zwischenlagers in Grafenrheinfeld sucht den Kontakt mit der Bevölkerung. Foto: Anand Anders
Das atomare Zwischenlager auf dem Gelände des AKW Grafenrheinfeld ist seit Jahresbeginn in staatlicher Hand. Das ist Teil des Kompromisses, den Atomwirtschaft und Bundesregierung geschlossen haben: Die Entsorgung des Atommülls ist nun staatliche Aufgabe und im Fall der standortnahen Zwischenlager übertragen auf die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung (BGZ), die formal dem Umweltministerium als Gesellschafter gehört.Zwiegespräch statt umfassender DialogZu den 13 Lagern, die die BGZ betreibt, gehört auch das in Grafenrheinfeld.
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