Abersfeld

Abersfelder wollen Neukonzeption ihres Friedhofs

Über 60 Abersfelder waren zur Bürgerversammlung auf das Friedhofsgelände gekommen. Im Mittelpunkt des Treffens stand ein neues Konzept für den Gottesacker, besonders über die neue Friedhofsmauer wurde kontrovers diskutiert.
Foto: Hans-Peter Hepp | Über 60 Abersfelder waren zur Bürgerversammlung auf das Friedhofsgelände gekommen. Im Mittelpunkt des Treffens stand ein neues Konzept für den Gottesacker, besonders über die neue Friedhofsmauer wurde kontrovers diskutiert.

Am Ende stand ein versöhnliches Miteinander: eine Gruppe von Abersfeldern Bürgern will sich zeitnah auf ein Zukunftskonzept für den Friedhof einigen. Zu Beginn der Bürgerversammlung, zu der Schonungens Bürgermeister Stefan Rottmann eingeladen hatte, hörte sich das ganz anders an. Die neue Mauer wurde mit allerlei Schimpfworten tituliert, der Bürgermeister und sein Bauhof-Leiter Philipp Nees mussten sich schwere Vorwürfe anhören.Erst seit wenigen Monaten ist die politische Gemeinde Eigentümer des Friedhofs, zuvor gehörte das Abersfelder Gräberfeld der Kirchenstiftung.

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