Schweinfurt

MP+Abrams Club: Wie geht es weiter mit dem Ex-Offizierskasino?

Die Stadt Schweinfurt hat vor einiger Zeit den Abrams Club gekauft. Der sollte in einigen Jahren als Archiv umgebaut werden. Wie die Corona-Pandemie diese Pläne beeinflusst.
Abrams Entertainment Center,  so hieß der Abrams Club, das Offizierskasino der amerikanischen Armee, zuletzt. Es gehört mittlerweile der Stadt, wie es genutzt werden soll, ist aber offen.
Foto: Oliver Schikora | Abrams Entertainment Center,  so hieß der Abrams Club, das Offizierskasino der amerikanischen Armee, zuletzt. Es gehört mittlerweile der Stadt, wie es genutzt werden soll, ist aber offen.

Der grüne Schmodder auf dem Schild, das Unkraut auf den Stufen sprechen eine eindeutige Sprache: Im Abrams Entertainment Center, dem früheren Offizierskasino der US-Army in der Richard-Wagner-Straße 31, war schon seit Jahren kein wirkliches Leben mehr. Seit acht Jahren steht das Haus mit den Biberschwanzziegeln auf dem markanten Walmdach leer.Das Baudenkmal ist Teil der Konversionsfläche, gehörte zu den Ledward Kasernen, aus denen sowie den Wohngebieten Askren Manor und Kessler Field/Yorktown die amerikanische Armee 2014 abzog.

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