Poppenhausen

Abwasserzweckverband: Willi Warmuth folgt auf Reinhold Stahl

Nicht nur die Amtszeit des Verbandsvorsitzenden Reinhold Stahl geht jetzt beim Abwasserzweckverband (AZV) "Obere Werntalgemeinden" zu Ende, sondern eine Ära: Der ehemalige Poppenhäuser Bürgermeister wird zum Monatsende seinen Platz räumen, nach 30 Jahren Verbandsarbeit, davon sechs Jahren an der Spitze des AZV.
Trotz wachsender Herausforderungen bei Modernisierung und Sanierung der Anlagen blickt die AZV-Führungsspitze optimistisch in die Zukunft. Im Bild von links: Noch-Geschäftsleiter Walter Weinig, der neue Vorsitzende Willi Warmuth, Amtsvorgänger Reinhold Stahl und die neue Vize-Vorsitzende Simone Seufert.
Trotz wachsender Herausforderungen bei Modernisierung und Sanierung der Anlagen blickt die AZV-Führungsspitze optimistisch in die Zukunft. Foto: Uwe Eichler
Nicht nur die Amtszeit des Verbandsvorsitzenden Reinhold Stahl geht jetzt beim Abwasserzweckverband (AZV) "Obere Werntalgemeinden" zu Ende, sondern eine Ära: Der ehemalige Poppenhäuser Bürgermeister wird zum Monatsende seinen Platz räumen, nach 30 Jahren Verbandsarbeit, davon sechs Jahren an der Spitze des AZV. Nachfolger des 71-Jährigen wird der Dittelbrunner Bürgermeister Willi Warmuth. Vorgeschlagen wurde Warmuth durch seinen Poppenhäuser Amtskollegen Ludwig Nätscher und in der Werntalhalle mit 22 Stimmen, bei zwei Enthaltungen, gewählt.
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