Grafenrheinfeld

AKW Grafenrheinfeld im Rückbau: Warum landet Abfall auch beim Hausmüll?

Abertausende Tonnen Müll und Schutt fallen beim Abbau des AKW Grafenrheinfeld an. Das meiste ist unproblematisch. Über eine Kategorie aber wird jetzt kontrovers diskutiert.
Stück für Stück wird das AKW Grafenrheinfeld zerlegt. Dabei fallen mehrere hunderttausend Tonnen Schutt und Abfall an.
Foto: Anand Anders | Stück für Stück wird das AKW Grafenrheinfeld zerlegt. Dabei fallen mehrere hunderttausend Tonnen Schutt und Abfall an.

Auch wenn von außen kaum etwas davon zu sehen ist: Der Rückbau des stillgelegten Atomkraftwerks Grafenrheinfeld (Lkr. Schweinfurt) schreitet voran, nachdem im Dezember 2020 die letzten verbrauchten Brennelemente aus dem Werk in das benachbarte Zwischenlager transportiert worden sind. Brennstofffreiheit heißt der exakte Begriff. Bis das Werk im Jahr 2035 verschwunden ist, werden etwa 330 000 Tonnen Schutt und Abfall anfallen, eingeteilt in unterschiedliche Kategorien. Was passiert damit?Abertausende Tonnen Beton und StahlDas allermeiste stammt aus den Gebäudehüllen und den Kühltürmen: Beton und Baustahl.

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