Amerikaner: Hälfte bis zum Sommer weg

Die Ledward-Kaserne: Laut Zwischenbericht der Konversionsgutachter ist sie für keine ihrer Nutzungskategorien „ideal“ geeignet, aber eine „breite Nutzungsmischung“ aus allem – Wohnen, Einzelhandel, Büro, Gewerbe, Hotellerie/Freizeit, Bildung – sei „mit entsprechender Umgestaltung umsetzbar“. Die Conn-Kaserne sei prädestiniert für großflächige Logistik und Freizeiteinrichtungen.
Foto: Waltraud Fuchs-Mauder | Die Ledward-Kaserne: Laut Zwischenbericht der Konversionsgutachter ist sie für keine ihrer Nutzungskategorien „ideal“ geeignet, aber eine „breite Nutzungsmischung“ aus allem – Wohnen, Einzelhandel, Büro, Gewerbe, Hotellerie/Freizeit, Bildung – sei „mit entsprechender Umgestaltung umsetzbar“. Die Conn-Kaserne sei prädestiniert für großflächige Logistik und Freizeiteinrichtungen.

Im September 2014 „macht der letzte Amerikaner das Licht aus“. Das sagte Schweinfurts Konversionsbeauftragter Hans Schnabel beim „Ideenforum“ der „Zivilarena“ im Konferenzzentrum. Das heißt nicht, dass der Abzug der US-Soldaten und ihrer Familienangehörigen aus Schweinfurt erst im übernächsten Jahr stattfindet. Das sei ein längerer Prozess, der bald beginnt. Von März bis Juni 2013 würde etwa die Hälfte der Soldaten Schweinfurt verlassen, so Schnabel.

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