Auch den Menschen im Flüchtlingsheim ein Wohlgefallen

Auch den Menschen im Flüchtlingsheim ein Wohlgefallen       -  (ue)   Weihnachten naht: eine biblische Geschichte, die sich um Menschen in Not, um Flucht und Vertreibung, aber auch Zeichen der Hoffnung dreht. Ein Jahr schon gibt es das Hambacher Asylbewerberheim: Für viele Bewohner war es eine zermürbende Zeit des Wartens und bürokratischer Hindernisse. Zahlreiche Ehrenamtliche versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen: Elf Schüler der Schweinfurter FOS/BOS, Au-ßenstelle Dittelbrunn, hatten nun Geschenke für die Flüchtlingsfamilien und besonders die Kinder dabei. Insgesamt zwölf Pakete waren, unter Federführung von Corinna Lindacher und Christina Ziegler sowie unter Mithilfe eifriger Spender, gepackt worden: mit Dingen des täglichen Bedarfs, Süßigkeiten oder einfachen Spielsachen. An der Hauptstraße war die Freude über den Besuch mit Engelsflügeln groß. Bei der Vorweihnachtsaktion dabei: Harald Bauer, Leiter der FOS/BOS, die sich offiziell „Schule ohne Rassismus“ nennen darf. Lothar Gerne und Helmar Köhler vom Helferkreis nutzten die Gelegenheit, sich für die Hilfs- und Spendenbereitschaft der Bevölkerung in den vergangenen Monaten zu bedanken. Ganz oben auf dem Wunschzettel: vor allem den Familienvätern eine behördlich anerkannte, eigenständige Arbeit zu verschaffen.
Foto: Uwe Eichler | (ue) Weihnachten naht: eine biblische Geschichte, die sich um Menschen in Not, um Flucht und Vertreibung, aber auch Zeichen der Hoffnung dreht. Ein Jahr schon gibt es das Hambacher Asylbewerberheim: Für viele Bewohner war es eine zermürbende Zeit des Wartens und bürokratischer Hindernisse. Zahlreiche Ehrenamtliche versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen: Elf Schüler der Schweinfurter FOS/BOS, Au-ßenstelle Dittelbrunn, hatten nun Geschenke für die Flüchtlingsfamilien und besonders die Kinder dabei. Insgesamt zwölf Pakete waren, unter Federführung von Corinna Lindacher und Christina Ziegler sowie unter Mithilfe eifriger Spender, gepackt worden: mit Dingen des täglichen Bedarfs, Süßigkeiten oder einfachen Spielsachen. An der Hauptstraße war die Freude über den Besuch mit Engelsflügeln groß. Bei der Vorweihnachtsaktion dabei: Harald Bauer, Leiter der FOS/BOS, die sich offiziell „Schule ohne Rassismus“ nennen darf. Lothar Gerne und Helmar Köhler vom Helferkreis nutzten die Gelegenheit, sich für die Hilfs- und Spendenbereitschaft der Bevölkerung in den vergangenen Monaten zu bedanken. Ganz oben auf dem Wunschzettel: vor allem den Familienvätern eine behördlich anerkannte, eigenständige Arbeit zu verschaffen.

Weihnachten naht: eine biblische Geschichte, die sich um Menschen in Not, um Flucht und Vertreibung, aber auch Zeichen der Hoffnung dreht. Ein Jahr schon gibt es das Hambacher Asylbewerberheim: Für viele Bewohner war es eine zermürbende Zeit des Wartens und bürokratischer Hindernisse. Zahlreiche Ehrenamtliche versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen: Elf Schüler der Schweinfurter FOS/BOS, Au-ßenstelle Dittelbrunn, hatten nun Geschenke für die Flüchtlingsfamilien und besonders die Kinder dabei.

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