Lülsfeld

Auf Augenhöhe gemeinsam gearbeitet

Pfarrvikar Kai Söder wurde verabschiedet.
Pfarrvikar Kai Söder wurde verabschiedet. Foto: Aaron Roggenbuck

"Wir verabschieden Sie heute zwar aus unserer Mitte, nicht jedoch aus unseren Gedanken und Herzen." Mit diesen Worten wurde jetzt der scheidende Pfarrvikar Kai Söder von den Mitgliedern der Kirchengemeinde in Lülsfeld (Pfarreiengemeinschaft St. Franziskus am Steigerwald) verabschiedet. Deutlich wird dies aus einer Pressemitteilung der Kirchenpflegerin Anja Roggenbuck.

Nach fünf Jahren, in denen gemeinsam viel bewegt wurde, war die Zeit des Abschiednehmens gekommen und neben den Gläubigen im Gottesdienst waren alle Vertreter der politischen Gemeinde, der zahlreichen Vereine, Institutionen und des Kindergartens gekommen, um sich persönlich bei Vikar Söder zu bedanken und ihm für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen zu wünschen.

Hochachtung und Respekt

In den Ansprachen der Pfarrgemeinderatsvorsitzenden, Marlene Briegert und der Kirchenpflegerin, Anja Roggenbuck, wurde einmal mehr deutlich, mit welcher Hochachtung und Respekt man hier auf Augenhöhe gemeinsam arbeitete, wie es in der Pressemitteilung weiter heißt. Vikar Söder habe die Botschaft Jesu Christi zu den Menschen gebracht. Jeder wisse, dass Söder voll und ganz hinter dem steht, was er sagt und tut. Das sei gerade in der heutigen Zeit ein Garant für ein vertrauensvolles Miteinander.

Im Anschluss an den Gottesdienst, an dem aufgrund der aktuellen Corona-Situation nur ein kleiner Teil der Gäste zugegen war, wurde der Vikar mit dem Kanon "Viel Glück und Gottes Segen" und mit Fahnenabordnungen der Feuerwehr, des Frauenbundes und der Ministranten aus der Kirche geleitet, wo er auf dem Vorplatz bereits von den Klängen der Musikkapelle empfangen wurde.

Sie alle waren gekommen und ließen sich trotz Abstandsregeln und Mundschutz nicht davon abhalten, sich persönlich von Vikar Söder zu verabschieden und ihm für seinen weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute zu wünschen.

Vikar war gerührt

Sichtlich gerührt zeigte sich der scheidende Vikar vor den vielen gekommenen Lülsfelder Bürgern. Mit solch einem Aufgebot habe er nicht gerechnet. Kai Söder bedankte sich für die vielen positiven Momente und Gespräche und betonte, dass ihm der Abschied aus Lülsfeld sehr schwer falle und die fünf Jahre viel zu schnell vergangen waren. Durch die übergebenen Präsente werde er jedoch bei deren Gebrauch immer wieder gerne an seine Zeit in Lülsfeld erinnert.

Bei strahlendem Sonnenschein und in lockerer Atmosphäre ließ er es sich nicht nehmen das ein oder andere Schwätzchen zu führen.

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