Schweinfurt

MP+Ausstieg aus der Landesgartenschau 2026: Jetzt meldet sich die Stadt Schweinfurt zu Wort

Am 28. Juni soll der Schweinfurter Stadtrat über den Ausstieg aus der Landesgartenschau beraten. Das hat die Opposition beantragt. Welche guten Nachrichten die Verwaltung jetzt hat.
Wie geht es weiter in Sachen Landesgartenschau 2026? Die Opposition im Stadtrat fordert den Ausstieg, CSU und Grüne halten an der Ausrichtung fest. Derweil hat eine Fördergeberkonferenz ergeben, dass mindestens neun Millionen Euro Förderung für den Bau der Daueranlagen zugesichert wurden. Wie hoch die Kosten dafür sind, ist aber nach wie vor unklar.
Foto: Oliver Schikora | Wie geht es weiter in Sachen Landesgartenschau 2026? Die Opposition im Stadtrat fordert den Ausstieg, CSU und Grüne halten an der Ausrichtung fest. Derweil hat eine Fördergeberkonferenz ergeben, dass mindestens neun Millionen Euro Förderung für den Bau der Daueranlagen zugesichert wurden. Wie hoch die Kosten dafür sind, ist aber nach wie vor unklar.

Der Streit über Sinn oder Unsinn der Durchführung einer Landesgartenschau 2026 im Nord-Westen der Ledward Kaserne ist in den vergangenen Wochen erneut entbrannt. Der Grund ist eine Frist: der 30. Juni 2022. An diesem Tag müsste der Vertrag mit der Bayerischen Landesgartenschau GmbH durch die Stadt gekündigt werden, wenn man gegen eine sechsstellige Ausgleichszahlung zum 31. Dezember 2022 aussteigen will. Fünf von neun Gruppen und Fraktionen im Stadtrat haben genau das beantragt. Jetzt meldet sich die Stadtverwaltung in einer gemeinsamen Erklärung mit der Landesgartenschau GmbH.

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