Werneck

Blick zurück: Von der Schweizerei des Schlosses zur Färberwerkstatt

Auf einem älteren Foto mit dem ehemaligen Schweizerei-Gebäude sind in der Mauer der Wern noch zwei frühere Öffnungen zu sehen. Hinter ihnen dürften die früheren Gänge in die Kellerräume gewesen sein, durch die der Färber zur Wern gelangte. 
Foto: Christa Röckelein | Auf einem älteren Foto mit dem ehemaligen Schweizerei-Gebäude sind in der Mauer der Wern noch zwei frühere Öffnungen zu sehen. Hinter ihnen dürften die früheren Gänge in die Kellerräume gewesen sein, durch die der Färber zur Wern gelangte. 

Dass die Schweizerei des Schlosses Werneck nichts mit Bergen, aber sehr wohl mit Kühen zu tun hatte, dürfte bekannt sein. Wo genau dieser große Kuhstall in der heutigen Balthasar-Neumann-Straße lag, und dass das Gebäude danach auch eine Färberwerkstatt beherbergte, sind neue Erkenntnisse. Aufgearbeitet hat sie der Historische Verein Markt Werneck, der sich seit 20 Jahren um die Geschichte und die Geschichten dahinter kümmert.Der 25. April 2001 kennzeichnet für den rührigen Verein den Gründungstermin. 38 historisch Interessierte trafen sich damals im katholischen Pfarrheim, blickt Vorsitzender Bernd Göbel zurück.

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