Schweinfurt

MP+Corona-Impfung: Frust und Freude liegen nah beieinander

Es wird viel kritisiert in dieser Pandemie. Aber es gibt auch Verständnis für die "nicht einfache Zeit".
Noch immer warten Pflegekräfte auf ihre Impfung. Der Mangel an Impfstoff, das Hin und Her um Astrazeneca hat den Impffortschritt zurückgeworfen.
Foto: Hendrik Schmidt | Noch immer warten Pflegekräfte auf ihre Impfung. Der Mangel an Impfstoff, das Hin und Her um Astrazeneca hat den Impffortschritt zurückgeworfen.

Lange Zeit hat Gottfried Bindrim sich zurückgehalten. Jetzt aber platzt dem Pflegedienstleiter der Caritas-Sozialstation St. Josef in Schweinfurt der Kragen. Der Auslöser: das Hin und Her bei der Festlegung des Intervalls für die Astrazeneca-Zweitimpfung. Weil dieses zuletzt von neu auf zwölf Wochen ausgedehnt wurde, erhielten seine mit Astrazeneca erstgeimpften Mitarbeiter in der ambulanten Pflege einen neuen, späteren Impftermin. Die anfängliche Freude über den lang ersehnten Impfstart ist nun dem Frust gewichen.

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