Das Unfassbare greifbar machen

Krieger-Fahnen: Die prächtig bestickten Fahnen der Krieger- und Veteranenvereine aus den Wernecker Gemeindeteilen besichtigen Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl und Heinz Kruppa, Vorsitzender des Historischen Vereins.
| Krieger-Fahnen: Die prächtig bestickten Fahnen der Krieger- und Veteranenvereine aus den Wernecker Gemeindeteilen besichtigen Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl und Heinz Kruppa, Vorsitzender des Historischen Vereins.

253 Tote und Vermisste aus der Gemeinde Werneck hat der Erste Weltkrieg von 1914 bis 1918 gefordert. Die Familiennamen kennt man noch heute in den 13 Orten. Sie rücken das mörderische Geschehen, das vor 100 Jahren begann, heran an die Gegenwart, machen das Unfassbare greifbar. Eine kleine, bemerkenswerte Ausstellung des Historischen Vereins hat die Spuren gesammelt, die der „Große Krieg“ in Werneck hinterlassen hat.

Archiv-Artikel
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