Der Hirnschrittmacher des Kabaretts

Mal komisch, mal besinnlich, aber immer getreu seinem Motto „logisch statt ideologisch“ ist der Kabarettist HG. Butzko in seinem aktuellen Programm „echt jetzt“ zu erleben.
Mal komisch, mal besinnlich, aber immer getreu seinem Motto „logisch statt ideologisch“ ist der Kabarettist HG. Butzko in seinem aktuellen Programm „echt jetzt“ zu erleben. Foto: Peter Knaup
Physik für Alle

Mittwoch, 17. Juni, 19 Uhr Jedem begegnet Schulphysik in alltäglichen Situationen, doch auch komplexere Themen finden Anwendungen in gewöhnlichen Gegenständen wie beispielsweise GPS oder Handys. Physik erscheint jedoch häufig aufgrund der vielen Formeln nur schwer zugänglich. Zum zweiten Mal geben die Würzburger Physikstudenten Pablo Basteiro, Moritz Dorband, Manuel Graf und Tobias Kehrer einen anschaulichen Einblick in verschiedene Themen der Physik. Das Publikum erwarten vier Vorträge a jeweils 30 Minuten über alltägliche Phänomene wie Telekommunikation und Gezeiten, Physik in der Medizin und das theoretische Konstrukt der Stringtheorie, bekannt aus der TV-Serie „Big Bang Theory“. Die Vorträge sind verständlich formuliert, Vorkenntnisse sind nicht nötig. Fragen werden gerne beantwortet. Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht.

HG. Butzko spielt „echt jetzt“

Freitag, 19. Juni, 19.30 Uhr Die wirklich Mächtigen sitzen nicht auf den Regierungsbänken in den Parlamenten oder an der Wall Street, die wirklich Mächtigen sitzen im Silicon Valley. Und genau dorthin hat HG. Butzko, der Hirnschrittmacher des deutschen Kabaretts, in seinem Programm „echt jetzt“ seine investigativen Recherchefühler ausgestreckt, Hinter- und Abgründe beleuchtet und Erschütterndes herausgefunden. Denn, unglaublich aber wahr, in einem sind sich Wissenschaften und Religionen einig: Der Mensch lebt nur im „Hier und Jetzt“. Und in einem sind sie sich außerdem auch noch einig: Hantiert der Mensch am Smartphone oder Tablet rum, ist er in dem Moment nicht im „Hier und Jetzt“, sondern im „Zewa“, also im „Wisch und Weg“.

Johannisfest vor WerkDruck

Samstag, 20. Juni, ab 15 Uhr WerkDruck, das Laboratorium für Handsatz und Versuchsanstalt zur Bewahrung des Buchdrucks, feiert zu Ehren des Ahnherrns der „hochwohllöblichen Buchdruckerkunst“, Johannes Gensfleisch, genannt Gutenberg, das traditionelle Fest der Schriftsetzer und Buchdrucker. Ob das Johannisfest in diesem Jahr stattfindet, ist noch ungewiss und wird wohl ausgesetzt werden müssen. Falls es doch noch ermöglicht werden kann, wird es in kleinerem Maßstab gefeiert. Im „intimen“ Rahmen (1,50 Meter Abstand) vor WerkDruck. Das Laboratorium befindet sich im Erdgeschoss der Disharmonie. Nachdem es durch den Niedergang der „Schwarzen Kunst“ kaum noch solche Druckereien gibt, die diese vor 580 Jahren entwickelte Druckkunst pflegen, dürfte es für so manchen von Interesse sein, eine solche Offizin (Werkstätte) einmal zu betrachten. Die Führungen und Erläuterungen werden streng „abstandsmäßig“ durchgeführt.

Comedy Lounge

Mittwoch, 24. Juni, 19.30 Uhr Hier treffen Newcomer auf Vollprofis, Spaß auf Wahnsinn und das Lach auf die Muskeln. Die Comedy Lounge bietet Anfängern eine Möglichkeit, ihr Talent zu entfalten, und alten Hasen die Gelegenheit, ihren Lebensabend ruhmreich, aber arm zu beschließen. Moderator und Jazzkabarettist Andy Sauerwein präsentiert jeden Monat einen spannenden Abend mit den Comedy- und Kabarett-Helden von gestern, heute und morgen.

Beethoven-Liederabend

Samstag, 27. Juni, 19.30 Uhr Ludwig van Beethoven, vor 250 Jahren geboren, gilt als einer der größten Komponisten Deutschlands. Trotz seiner Gehörleiden, die er bereits als junger Mann erdulden musste und die zur Taubheit führten, hinterließ er ein umfangreiches OEuvre, das neben Orchester- und anderen instrumentalen Werken auch Vokalkompositionen und Klavierwerke umfasst. Die Sopranistin Mio Nakamune und Yadviga Grom am Klavier präsentieren in einem Liederabend eine Auswahl seiner Werke. Hervorzuheben sind Lieder aus der Schauspielmusik „Egmont“, die „Sechs Gesänge (op. 75)“ sowie die Konzertarie „Ah! Perfido“.

JAM – Jazz am Main

Dienstag, 30. Juni, 19.30 Uhr In der Konzertreihe „JAM – Jazz am Main“ treffen sich die Schweinfurter Jazz-Hörer und die Jazz-Musiker. Dabei wird in lockerer Atmosphäre gespielt und auch der Spaßfaktor kommt nicht zu kurz. Der Eintritt ist frei.

Rückblick

  1. Voller Gefühl und mit Seele
  2. Ein angstfreies und virtuoses Spiel
  3. Wie ein Museum zum Verschiebebahnhof wird
  4. Eine ganz besondere Wand
  5. Neue Stücke im kommenden Spielplan
  6. Rückblick und Ausblick
  7. 30 Künstler beim Kunst-Kaufhaus
  8. Die Spraybanane und die Freiheit
  9. Die Stadt mit anderen Augen sehen
  10. „Talent kennt kein Geschlecht“ bis 12. Juli im MGS
  11. Tiere und Heilige prägen sein Werk
  12. Ausgrabungen mit neuen Erkenntnissen
  13. Braun sind meine Farben
  14. Das „kom,ma“ startet wieder
  15. Treffen unter dem Nussbaum
  16. Kunst mit allen Sinnen erleben
  17. „Kunst Club“ für Kinder
  18. Kräuterdüfte, Gerstensaft und Wein
  19. Hula und Salsa mit Abstand
  20. Ludger Hinses Ausstellung „Lich T Raum“ bis 5. Juli
  21. Peter Wörfel stellt in Dresden aus
  22. Wegen Corona: Museumsfest ist abgesagt
  23. Schweinfurts Theater in Zeiten der Corona-Krise
  24. Neue Theaterspielzeit
  25. Neue Theaterspielzeit
  26. Neue Theaterspielzeit
  27. Neue Theaterspielzeit
  28. Neue Theaterspielzeit
  29. Neue Theaterspielzeit
  30. Neue Theaterspielzeit
  31. Neue Theaterspielzeit
  32. Neue Theaterspielzeit
  33. Neue Theaterspielzeit
  34. Neue Theaterspielzeit
  35. Kunsthalle zeigt Werke von Beuys
  36. Das Museum Georg Schäfer verlängert Sonderausstellung
  37. Die Schätze des Schweinfurter Kunstvereins
  38. Neues, Bewährtes, Überraschendes
  39. Objekte mit ganz viel Geschichte
  40. Schweinfurts Kultur öffnet sich wieder
  41. „Zwischenräume“ und „Aufbruch“
  42. Franz Xaver Müller ist gestorben
  43. Der Hirnschrittmacher des Kabaretts
  44. Neue Ideen für digitales Lernen sind gefragt
  45. Von Hexen, Pest und Volksfesten
  46. Ein „Nick-Pick“ im Atelier
  47. Erfolgreiche Spendenaktion
  48. Nachsommer wird ausgesetzt
  49. Das ganz besondere Nachsommer-Gefühl
  50. Poetry Slam hat sich etabliert

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