Der lange Weg zur Radfahrerstadt

Keine dritte Mainbrücke nötig: Die vorhandenen Mainüberquerungen – wie hier die Maxbrücke – reichen wegen der rückgängigen Verkehrsmengen völlig aus, sagt der neue Verkehrsentwicklungsplan 2030. Das Papier beschäftigt sich stark mit dem ÖPNV, Fuß- und Radverkehr.
Foto: W. Fuchs-Mauder | Keine dritte Mainbrücke nötig: Die vorhandenen Mainüberquerungen – wie hier die Maxbrücke – reichen wegen der rückgängigen Verkehrsmengen völlig aus, sagt der neue Verkehrsentwicklungsplan 2030. Das Papier beschäftigt sich stark mit dem ÖPNV, Fuß- und Radverkehr.

Der noch gültige Verkehrsentwicklungsplan (VEP) der Stadt ist 1994 verabschiedet worden. Er sollte bis 2005 gelten. Es stehen darin noch Projekte wie die Dritte Mainbrücke, die Spitalseespange oder die große Obertorlösung, woran SPD-Sprecher Thomas End im städtischen Bau- und Umweltausschuss erinnerte – mit dem Zusatz, dass man es „unbewusst richtig gemacht hat“, sie nicht zu realisieren. Seit 2012 ist nun die Societät für Stadt- und Verkehrsplanung Dortmund im Auftrag der Stadt damit beschäftigt, den neuen VEP 2030 zu erstellen. Der Zusatz 2030 ist der dieses Mal ins Auge gefasste ...

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