Schweinfurt

Diakon Karl Pöppel wird Geistlicher Begleiter der Ständigen Diakone

Diakon Karl Pöppel (55), zuletzt Klinikseelsorger am Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt, ist mit Wirkung vom 15. Juli mit einem Stellenumfang von 50 Prozent als Geistlicher Begleiter der Ständigen Diakone angewiesen worden. Laut Pressemitteilung des Bistums Würzburg umfasse seine Aufgabe die spirituelle Ausbildung und Begleitung der Diakonatsbewerber sowie die geistliche Begleitung der Ständigen Diakone. Dienstort sei das Bischöfliche Ordinariat in Würzburg.

Karl Pöppel
Foto: Veit Oertel | Karl Pöppel

Pöppel wurde 1966 in Hemau geboren und stammt aus Mainberg. Der Diplom-Theologe und Hauptschullehrer trat 2002 in den Dienst des Bistums Würzburg. Bis 2006 wirkte er in den Pfarreien Schonungen, Hausen und Forst sowie der Kuratie Mainberg, zunächst als Pastoraler Mitarbeiter, nach seiner Weihe am 26. Oktober 2003 als hauptberuflicher Diakon. Die Gemeinden bilden seit 2008 die Pfarreiengemeinschaft "Sankt Sebastian am Main", Schonungen.

2006 wechselte er an das Leopoldina-Krankenhaus in Schweinfurt und war mit halber Stelle als Klinikseelsorger tätig. Ab 2010 arbeitete er zudem im Liturgiereferat im Bereich "Liturgische Bildung" mit. Von 2010 bis 2020 war er laut Pressemitteilung auch Mitglied der Liturgiekommission der Diözese Würzburg. Pöppel ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

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