Traustadt

DJK Traustadt formiert den Vorstand um

Das Bild zeigt den in der Jahresversammlung umformierten Vorstand der DJK Traustadt (von links): Jennifer Gernert, Christoph Ruß, Melanie Weinbeer, Jan Hofmann, Kerstin Ebert, Sebastian Ruß, Fabian Schmitt, Markus Klisch, Michael Kieshauer, Daniel Gernert, Winfried Hümmer und Jürgen Haupt. Auf dem Bild fehlt Klaus Schenk.
Foto: Robert Neubig | Das Bild zeigt den in der Jahresversammlung umformierten Vorstand der DJK Traustadt (von links): Jennifer Gernert, Christoph Ruß, Melanie Weinbeer, Jan Hofmann, Kerstin Ebert, Sebastian Ruß, Fabian Schmitt, Markus ...

Bei der Jahresversammlung der DJK Traustadt gab es einige Veränderungen im Vorstand.

Die drei gleichberechtigten Vorsitzenden sind nun Kerstin Ebert, Sebastian Ruß und neu Markus Klisch. Patrick Gernert war aus beruflichen Gründen nicht mehr angetreten. Kassiererin ist Jennifer Gernert. Schriftführer bleibt Winfried Hümmer.

Als Kassenprüfer fungieren wie bisher Roland Hauck und Rainer Finster. Beisitzer des Vorstands sind Fabian Schmitt, Michael Kieshauer, Klaus Schenk, Jan Hofmann, Christoph Ruß, Melanie Weinbeer, Daniel Gernert und Jürgen Haupt.

Platzkassiere der DJK sind Georg Klein und Winfried Hümmer. Die Korbball-Abteilung führt Melanie Weinbeer. Abteilungsleiter der Fußballer ist Michael Kieshauer. Die Gymnastik-Abteilung wird weiter von Monika Wilhelm geführt.

Vorstandsmitglied Sebastian Ruß dankte der Gemeinde für ihre Unterstützung. Er dankte allen Helfern, die dazu beitragen, dass der Verein funktioniert und hob die Freiwilligen hervor, die beim Umbau des Sportheimes halfen. Einige wenige hätten sehr viel geleistet, sagte Ruß.

Er freut sich über den Zusammenhalt der Vereinsmitglieder, etwa dass sich bei der DJK immer wieder jemand findet, der hilft, wenn Not am Mann ist.

Im Rückblick erinnerte Ruß ans Weißwurstfrühstück, ans Aufstellen des Maibaumes, an den Umbau des Sportheimes, das DJK-Turnier, das Weinfest, die Kirchweih, das Fußballcamp und die Weihnachtsfeiern der DJK und der Senioren.

Sebastian Ruß informierte, dass die Helfer des Vereins erreichbar sind und auch kommen, wenn sie gebraucht werden. Er könne jederzeit mit den Leuten reden.

Schriftführer Winfried Hümmer erstattete Bericht von der vorhergehenden Jahresversammlung und den jüngsten Vorstandssitzungen. Prüfer Rainer Finster bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung. Die Entlastung des Vorstands erfolgte daher einstimmig.

Melanie Weinbeer freute sich über U9-Korballerinnen, die ungeschlagen Meister wurden. Die erste Frauenmannschaft ist dagegen abgestiegen, die zweite Mannschaft belegte den vierten Platz. Sie bedankte sich bei den Betreuerinnen und Betreuern für die geleistete Arbeit.

Die Korbball-Abteilung feiert heuer 40-jähriges Bestehen, berichtete Kerstin Ebert. Dazu findet am 27. Mai ab 14 Uhr ein Jugendturnier für U12- und U15-Mannschaften statt. Ab 18 Uhr ist eine kleine Feier mit einem Alleinunterhalter geplant.

In der Gymnastikabteilung macht man Übungen, um fit zu bleiben, erläuterte Monika Wilhelm. Sie bedankte sich bei Georg Klein für seine Unterstützung.

Die Abteilung Step-Aerobic besteht aus 17 Personen, von denen etwa zehn aktiv mitmachen, berichtete Jennifer Gernert.

Im Bereich Fußball gibt es derzeit einige Schattenseiten. Die zweite Mannschaft wird vermutlich aus der A-Klasse absteigen. Die erste Mannschaft kämpft in der Kreisklasse 3 um den Klassenerhalt. Bei den Jugendmannschaften gibt es einige personelle Probleme, die aber gelöst werden können.

So hat die U13 ab September genügend Spieler, um auf dem Groß- wie auf dem Kleinfeld zu spielen. Wie in anderen Vereinen lässt die Trainingsbeteiligung zu wünschen übrig.

Der derzeitige Trainer Dominik Klauer verlässt den Verein zum Ende der Saison. Als Nachfolger konnte nach einigem Suchen Udo Mauer verpflichtet werden.

Die Alten Herren polieren die Bilanz der Fußballer auf. Sie spielen im Mittelfeld mit und sind motiviert beim Training und im Spiel.

Der stellvertretende Bürgermeister Manfred Barth lobte den Umbau des Sportheimes als sehr gelungen. Vieles habe der Verein in Eigenleistung geschafft. Ohne viele Helfer könne ein Verein nicht bestehen. Er lobte auch die enge Zusammenarbeit mit dem FC Blau-Weiß Donnersdorf, auch wenn der sportliche Erfolg derzeit ausbleibe.

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