Stadtlauringen

Dres. Treiber haben mit Hausarztimpfungen begonnen

Die Neugestaltung de Kirchenumgriffs in Mailes kann erfolgen. Die Submission erfolgt am 20. Mai, die Auftragsvergabe am 18. Juni.
Foto: Archivfoto ner | Die Neugestaltung de Kirchenumgriffs in Mailes kann erfolgen. Die Submission erfolgt am 20. Mai, die Auftragsvergabe am 18. Juni.

Die Ausarbeitung der Planung für das Baugebiet Eichelberg 6 in Stadtlauringen wurde für 79 800 Euro an das Ingenieurbüro Stubenrauch aus Königsberg vergeben. Dies teilte Bürgermeister Friedel Heckenlauer bei der Gemeinderatsitzung aus den Beschlüssen der vorangegangenen nichtöffentlichen Sitzung mit. Für 787 000 Euro gingen die Tiefbauarbeiten für das neue Baugebiet in Altenmünster an die Firma Ullrich aus Elfershausen. Davon zahlt jedoch rund 100 000 Euro die Stadtlauringer Gruppe zur Wasserversorgung.

Da die Nachfrage nach mietbaren Wohnraum in Stadtlauringen steigt, hatten mehrere Investoren angefragt, entsprechende Wohnhäuser im Baugebiet Eichelberg zu errichten. Dazu waren entsprechende Änderungen in der Bauleitplanung notwendig. Geändert wurde dahin gehend, dass nun auch zwei Vollgeschosse ausgebaut werden dürfen. Für die drei geplanten Mietshäuser wurden fünf Parzellen zu drei Grundstücken zusammengelegt. Vorabgespräche hatten ergeben, dass pro Haus mehrere Wohnungen in einer Größenordnung von etwa 60 bis 90 Quadratmetern geplant werden. Genauere Informationen zu den Vorhaben wird es nach Einreichung der Bauanträge geben.

Gemeinderat stimmt Bauvorhaben zu

Stattgegeben wurde der Sanierung und dem Umbau eines bestehenden Wohnhauses mit Anbauten in Altenmünster in der Wirtgasse. Gebaut werden darf außerdem ein Wohnhaus mit Doppelgarage im Keltenweg. Freigabe gab es außerdem für den Umbau einer offenen Unterstellhalle in Wohnraum mit Carport in Stadtlauringen, Am Bahnhof.

Die Rewe möchte an ihrem Supermarkt und Getränkemarkt diverse Werbeanlagen anbringen. Auch dafür gab es Zustimmung. Ebenfalls Einvernehmen gab es für einen Grundsatzbeschluss zur Durchführung von Verschönerungsmaßnahmen im Bereich Allee, Lindenstraße und Wereth im Rahmen der Stadtebauförderung Stadtlauringen. Hautptelemente werden dabei Pflanzaktionen sein.

Zudem soll die Neugestaltung der öffentlichen Freiflächen Friedhofsstraße als Erweiterung der Allee Richtung Osten und Erschließung der Festhalle integriert werden. Die Regierung von Unterfranken hat für diese Maßnahmen bereits Fördermittel zugesagt. Nun können Angebote für die Planungsleistungen eingeholt und ein Gestaltungsentwurf erstellt werden.

Buswartehäuschen soll umgestaltet werden

Nachdem die Teilnehmergemeinschaft Haßbergtrauf eine entsprechende Vereinbarung für die Objektplanung im Bereich Linde in Birnfeld vorgelegt hat, galt es die anteiligen Kosten des Marktes von 8149 Euro zu genehmigen. Gedacht ist dabei an eine Beleuchtung, Sitzgruppe, Begrünung und evtl. auch eine Infotafel für Wanderer. Zudem soll das Buswartehäuschen umgestaltet und die Natursteinsäulen erneuert werden.

Insgesamt belaufen sich die Kosten für diese Objektplanung auf 17 200 Euro. Der Anteil der Gemeinde wurde genehmigt. Heckenlauer informierte außerdem, das im Juli mit den Baumaßnahmen im Umfeld der Kirche in Mailes begonnen werden könne, sofern bauausführende Firmen Kapazitäten frei haben. Die Submission erfolgt am 20. Mai, die Auftragsvergabe am 18. Juni.

100 Impfungen pro Woche in der Hausarztpraxis

Zum Thema Corona gab der Bürgermeister außerdem bekannt, dass 23 Fahren im Auftrag der Gemeinde ins Impfzentrum nach Schweinfurt für immobile Bürger durchgeführt wurden. Zum Thema Impfungen bei Hausärzten gab Heckenlauer das Wort weiter an 3. Bürgermeister Heiko Zimny, der in seiner beruflichen Funktion als Apotheker sagte, dass in dieser Woche 20 Impfdosen an die örtlichen Hausärzte Dres. Treiber geliefert und verimpft wurden. Nach Ostern sollen 84 weitere Dosen eintreffen.

Das Ärzteteam habe Kapazitäten für 100 Impfungen pro Woche. Interessenten können sich jederzeit – auch auf dem Anrufbeantworter – anmelden. Nachfragen aus dem Gremium gab es zur Abhandlung der Priorisierung. Da sich im Landkreis Schweinfurt die Impfungen der über 80-jährigen dem Ende neigen, soll nun die Priorisierungsgruppe zwei an die Reihe kommen. Da ein Hausarzt die Befindlichkeiten seiner Patienten besser einschätzen kann, habe er natürlich einen gewissen Ermessensspielraum.

Es könne dem Hausarzt nicht zugemutet werden, mögliche Patienten mit höherem Alter vorab anzurufen, ob sie gerne bevorzugt geimpft werden möchten. Grundsätzlich wird aber auch der Hausarzt die Regeln der Priorisierung zugrunde legen. Wer sich bereits beim Impfzentrum angemeldet hat, und nun doch den Hausarzt vorzieht, muss seinen Termin selbst zu stornieren. Da der Impfstoff nach wie vor knapp ist, wird es auch beim Hausarzt Wartezeiten geben.

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