Gerolzhofen

Dribbeln vor dem Korbleger

Und rein damit: Die Kinder üben das Treffen des Basketballkorbs beim gemeinsamen Aktionstag der Gerolzhöfer Schulen mit den Bamberger Brose Baskets.
Foto: Guido Chuleck | Und rein damit: Die Kinder üben das Treffen des Basketballkorbs beim gemeinsamen Aktionstag der Gerolzhöfer Schulen mit den Bamberger Brose Baskets.

Mittlerweile gehört er in den Jahreskreis der weiterführenden Schulen in Gerolzhofen wie die Ferien: der Aktionstag der Bamberger „Brose Baskets“, zu dem wie schon im vorigen Jahr auch jetzt wieder die Schüler der fünften und sechsten Klassen der Realschule, der Mittelschule sowie des Gerolzhöfer Gymnasiums eingeladen worden waren.

Der Aktionstag fand in Gerolzhofen mittlerweile schon zum vierten Mal statt. 330 Kinder tummelten sich einen ganzen Vormittag lang in der Dreifachturnhalle der Ludwig-Derleth-Realschule. Und nach wie vor hat Sebastian Böhnlein, der Jugendkoordinator der „Brose Baskets“, den Laden trotzdem gut im Griff.

Eingespieltes Team

Böhnlein und sein eingespieltes Team greifen auf ein ausgereiftes und bewährtes Konzept zurück, das den Vormittag sehr gut strukturiert und sehr abwechslungsreich aufgebaut ist. Dribbeln, den Ball prellen, die Defensive trainieren, die Koordination üben, das Zusammenspiel einstudieren – es ging an allen Ecken und Enden der Halle zu wie in einem Bienenkorb.

Als Rundkurs ausgelegt sorgte der Parcours dafür, dass die Kinder im Wechsel einmal Vollgas geben mussten, etwa beim Teamwettbewerb, bei dem es um Geschwindigkeit ging, und sich dann wieder konzentrieren mussten, etwa um die richtige Schrittfolge für den Korbleger hinzubekommen.

„Leider hat unser Konzept eine Schwäche, die sich aber nicht ausmerzen lässt“, erklärte Böhnlein den beteiligten Lehrern der drei Schulen, bevor es richtig losgeht. Vier der 14 Stationen seien nämlich Pausenstationen, die die Kinder (und auch die Lehrer) benötigen, um zwischendurch etwas zu essen und zu trinken oder einfach einmal auszuschnaufen.

Überblick von der Tribüne

Die Schwäche ist, dass auch zu Beginn alle Stationen besetzt werden müssen, dass also einige Gruppen schon zum Auftakt mit einer Pause beginnen müssen. Die aber nutzen die Kinder, um von der Tribüne der Halle zuzuschauen, was für Aufgaben später auf sie zukommen. Entsprechend unternehmungslustig bestürmen sie dann gleich die Jugendtrainer des Bamberger Vereins, die die unterschiedlichen Stationen betreuen.

Für die Schüler der Ludwig-Derleth-Realschule, sagt Schulleiter Harald Pitter, war dieser wie immer sehr erfolgreiche Aktionstag der Auftakt zum Basketball-Spiel in der Schule selbst.

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