Obbach

MP+Anbauverband Naturland stellt in Obbach Biodiversitätsleitfaden vor

Bis zu 5000 Pflanzen- und Tierarten können auf einer Streuobstwiese wie hier am Schlossgut Obbach leben. Bei der Vorstellung des neuen Biodiversitätsleitfadens waren dabei: (von links) Betriebsleiter Petra Sandjohann und Bernhard Schreyer, LBV-Vorsitzender Norbert Schäffer, Naturland-Präsident Hubert Heigl, Matthias Luy und Carolin Pieringer.
Foto: Silvia Eidel | Bis zu 5000 Pflanzen- und Tierarten können auf einer Streuobstwiese wie hier am Schlossgut Obbach leben. Bei der Vorstellung des neuen Biodiversitätsleitfadens waren dabei: (von links) Betriebsleiter Petra Sandjohann und Bernhard Schreyer, LBV-Vorsitzender Norbert Schäffer, Naturland-Präsident Hubert Heigl, Matthias Luy und Carolin Pieringer.

Wenn die Natur in jedem Garten oder Anwesen, vor allem aber in der landwirtschaftlichen Produktion auf den Feldern mehr Spielraum erhält, profitiert die Artenvielfalt. Nicht erst seit dem bayerischen "Bienen-Volksbegehren" ist der Verlust vieler Pflanzen- und Tierarten ein Thema geworden, das aufschrecken lässt. Gerade der Öko-Landbau kann die Biodiversität fördern.Bio-Betriebe schaffen durch ihre umweltschonendere Arbeitsweise und ihre verschiedenen Anbaufrüchte in der Fruchtfolge die Möglichkeit für mehr Artenschutz in der Kulturlandschaft.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!