Schonungen

Ein Regenbogen als Zeichen der Hoffnung

Ein Regenbogen als Zeichen auf Hoffnung für die Zeit nach "Corona". Im Bild Ulrike Kroll (rechts) und Erzieherin Rebecca Paul.
Foto: Rita Steger-Frühwacht | Ein Regenbogen als Zeichen auf Hoffnung für die Zeit nach "Corona". Im Bild Ulrike Kroll (rechts) und Erzieherin Rebecca Paul.

Das Team der Kindertageseinrichtung Liborius- Wagner Schonungen hat sich bereits im April Gedanken gemacht, wie es in dieser schwierigen Zeit die Kinder und deren Familien erreichen kann. Sie wollten die Verbundenheit mit den Kindern zeigen und symbolisieren: "Wir denken an Euch!"

So gestalteten die beiden Erzieherinnen  Constanze Nicklaus und Larissa Wolz den Zaun auf rund 100 Metern mit einem großen Regenbogen aus bunten Filzstreifen. Für die Kleinsten in der Krippe wurde ein Regenbogen am Krippenzaun von Erzieherin Michelle Heß gemalt.

Die Kinder durften, auch wenn sie die Einrichtung nicht besuchen, mit gemalten Bildern bei der Ausgestaltung der beiden Zäune mitwirken.

"Innerhalb kürzester Zeit haben wir die ersten Kunstwerke unserer Schützlinge bekommen und täglich wurden und werden es mehr", freut sich die Leiterin der Einrichtung, Ulrike Kroll.

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