Schweinfurt

Erst Schüsse der Polizei stoppten psychisch Kranken mit Messer

Provozierte ein 30-jähriger Patient des Bezirkskrankenhauses Werneck Polizisten, um sich töten zu lassen? Und wie konnte er sich ein Messer beschaffen?
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Foto: Horst Breunig | Landgericht Amtsgericht Staatsanwaltschaft Schweinfurt Rüfferstraße Symbolbild Gericht

Gefährliche Körperverletzung, Bedrohung und Nötigung wirft die Staatsanwaltschaft Schweinfurt dem 30-jährigen "Beschuldigten" vor. Er ist aber kein Angeklagter in dem Verfahren vor der Großen Strafkammer des Landgerichts Schweinfurt. Es geht hier auch nicht um Schuld und Bestrafung, sondern um die weitere Unterbringung des Mannes in der Psychiatrie. Laut Antragsschrift der Staatsanwaltschaft  ist der Mann nämlich aufgrund seiner psychischen Erkrankung – einer paranoiden Schizophrenie – nämlich "nicht in der Lage, das Unrecht der Tat einzusehen".

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