Gerolzhofen

MP+Geomaris: Corona-Pandemie treibt Defizit auf die Spitze

Die Jahresrechnung 2020 der Stadt Gerolzhofen zeigt: Investitionen in Millionenhöhe blieben aus. Dies ist gut für die Schulden, obwohl Zuschüsse für Einrichtungen steigen.
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die wirtschaftliche Bilanz des Geomaris in Gerolzhofen war im vergangenen Jahr verheerend. Der Betriebsleiter spricht von einer Million Euro, die dem Bad durch die Zwangsschließung entgangen sind.
Foto: Klaus Vogt | Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die wirtschaftliche Bilanz des Geomaris in Gerolzhofen war im vergangenen Jahr verheerend. Der Betriebsleiter spricht von einer Million Euro, die dem Bad durch die Zwangsschließung entgangen sind.

Zahlen, solange sie seriös ermittelt sind, lügen bekanntlich nicht. Deshalb ist der Jahresbericht zum Jahr 2020, den Kämmerer René Borchardt am Montagabend dem Haupt- und Finanzausschusss des Gerolzhöfer Stadtrats vortrug, ein objektiver Maßstab, um die Finanzkraft der Stadt zu beurteilen. Zugleich lässt sich daran abschätzen, was Gerolzhofen sich in nächster Zeit leisten kann, und was womöglich nicht (mehr).

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