Schweinfurt

Glücksspielsucht: Wenn das Leben verspielt wird

33 000 Menschen in Bayern leiden an Glücksspielsucht. Mitarbeiter der Diakonie informierten über das Krankheitsbild. Und was man dagegen tun kann.
Wenn jemand glücksspielsüchtig ist, ist es aus mit der Gartenzwergromantik. Die Betroffenen verspielen oft Unsummen von Geld.
Foto: Ursula Lux | Wenn jemand glücksspielsüchtig ist, ist es aus mit der Gartenzwergromantik. Die Betroffenen verspielen oft Unsummen von Geld.

Im Vergleich zur Alltagsdroge Alkohol, die über die Hälfte der Bevölkerung in suchtartiges Verhalten abrutschen lässt, ist die Zahl der Menschen, die an Glücksspielsucht leiden, relativ klein. Dennoch sind bayernweit rund 33 000 davon betroffen und 35 000 Personen gelten als gefährdet. Das Leid, das sie mit ihrem Suchtverhalten über sich und ihre Angehörigen bringen, ist ebenso groß wie bei anderen Süchtigen. Mit einem Stand am Georg-Wichtermann-Platz informierte die Suchtberatungsstelle der Diakonie über die Glücksspielsucht. Als Berater Stefan Glos den Stand aufbaut, wird er gleich von Arbeitern in ...

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