Schweinfurt

In Schweinfurt wurden die Carus-Preise verliehen: Für bessere Batterien und die Erforschung der Virenausbreitung

Mit dem Carus-Preis werden bedeutende wissenschaftliche Forschungsleistungen gewürdigt. Einblicke in die Entdeckungen und Erkenntnisse der aktuellen Preisträger.
Die Carus-Preisträger von 2020 und 2022 trugen sich ins Goldene Buch der Stadt Schweinfurt ein. Im Bild von links Leopoldina-Präsident Gerald Haug, Entwicklungsbiologe Carl-Philipp Heisenberg, Informatikerin Monika Henzinger, Mathematikerin Tanja Stadler, Physikchemiker Dominic Bresser und Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU).
Foto: Lamber Josef | Die Carus-Preisträger von 2020 und 2022 trugen sich ins Goldene Buch der Stadt Schweinfurt ein. Im Bild von links Leopoldina-Präsident Gerald Haug, Entwicklungsbiologe Carl-Philipp Heisenberg, Informatikerin Monika Henzinger, Mathematikerin Tanja Stadler, Physikchemiker Dominic Bresser und Oberbürgermeister Sebastian Remelé (CSU).

Alle zwei Jahre werden der mit jeweils 5000 Euro dotierte Carus-Preis und die Carus-Medaille an zwei Preisträger vergeben. Vor zwei Jahren, die Corona-Pandemie war zwei Monate alt, musste die 29. Preisverleihung ausfallen. Sie wurde jetzt, anlässlich der 30. Verleihung des Preises, nachgeholt. Zwei Preisträgerinnen und zwei Preisträger stellten sich, ihre wissenschaftliche Arbeit und die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, in der Rathausdiele vor. Zu Gast war auch der neue Präsident der Leopoldina, Professor Dr.

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