Schweinfurt

MP+Nach dem Mordversuch an der Haustür schlug nun die Stunde der Sachverständigen

Im Indizienprozess gegen einen 25-Jährigen hatten die psychiatrischen Fachleute das Wort. Sie zeichneten eine durchaus differenziertes Bild des Beschuldigten.
Vor der 1. Großen Strafkammer am Landgericht Schweinfurt läuft derzeit ein Sicherungsverfahren gegen einen 25-Jährigen. Er steht im Verdacht, eine heute 59-jährige Frau aus dem Landkreis Schweinfurt niedergestochen zu haben, nachdem er bei ihr geklingelt und sie ihm geöffnet hatte.
Foto: Nicolas Armer/dpa | Vor der 1. Großen Strafkammer am Landgericht Schweinfurt läuft derzeit ein Sicherungsverfahren gegen einen 25-Jährigen. Er steht im Verdacht, eine heute 59-jährige Frau aus dem Landkreis Schweinfurt niedergestochen zu haben, nachdem er bei ihr geklingelt und sie ihm geöffnet hatte.

Umfangreiche psychiatrische Gutachten standen im Mittelpunkt des 5. Verhandlungstages eines Verfahrens vor der 1. Großen Strafkammer am Landgericht Schweinfurt. Dabei wird ein 25-Jähriger beschuldigt, eine heute 59-jährige Frau am 10. Januar dieses Jahres mit vier Messerstichen an ihrer Haustür in einem Dorf im Landkreis Schweinfurt niedergestochen und lebensgefährlich verletzt zu haben.   Psychiatrische Gutachten haben in diesem Fall des versuchten Mordes einen hohen Stellenwert, weil der Beschuldigte, wenn ihm die Tat nachgewiesen werden würde, diese im Zustand der paranoiden Schizophrenie, also ...

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