Schonungen

Neues Spielgerät fürs Klettern, Rutschen und Spaß haben

Mit den Kindern freuen sich die Ehrengäste der Segnungsfeier über das neue Spielgerät: Reinhold Albert (von links), Ingrid Räder (Kassiererin des Trägervereins Liborius Wagner), 2. Bürgermeister Jürgen Geist, Yvonne Schneider-Ludorff (Vertreterin des Elternbeirats), Diakon Frank Menig und die Leiterin der Kindertagesstätte Ulrike Kroll
Foto: Roland Frühwacht | Mit den Kindern freuen sich die Ehrengäste der Segnungsfeier über das neue Spielgerät: Reinhold Albert (von links), Ingrid Räder (Kassiererin des Trägervereins Liborius Wagner), 2.

"Wir klatschen mit den Händen" sangen die Kinder fröhlich bei der Segnung eines neuen Spielgerätes mit Rutsche im Freigelände der Caritas-Kindertagesstätte Liborius Wagner in Schonungen. In einer Segnungsfeier stellte Diakon Frank Menig die Spielkombination mit Rutsche unter den Segen Gottes. Sie ist unter einer stattlichen Birke platziert, die in den Sommermonaten mit weit ausladendem Blätterdach für Schatten und Kühle sorgt.

Rund 75 Kindern im Kindergartenalter und den zurzeit 19 hier betreuten Grundschulkindern der ersten und zweiten Jahrgangsstufe biete es "unendlich viele Möglichkeiten ihre Grob- und Feinmotorik bei den verschiedensten Bewegungsabläufen zu schulen", versicherte Ulrike Kroll. Die Leiterin dieser Einrichtung freut sich, dass nicht nur das Klettern und Rutschen den Kindern viel Spaß und Kurzweil bereiten wird, sondern auch der Gleichgewichtssinn bei Stand- und Balancierübungen geschult werden könne. Interessant ist für die Kinder, dass in Holzlatten Buchstaben gefräst wurden, die die Kinder zum Nachfahren mit den Fingern anregen.

Gefertigt wurde das Spielgerät von der Firma Albert, Real-Gestaltung, Zeil am Main, mit Holz aus der Region. Der Firmenchef Reinhold Albert wünschte mit einem Lied, von ihm auf der Gitarre begleitet, den Kindern und ihren Erziehern viel Frohsinn beim Aufenthalt auf der neuen Spielelandschaft.

Zweiter Bürgermeister und Jugendbeauftragter der Gemeinde, Jürgen Geist, wünschte seitens der Kommune den Kindern viel Freude mit der neuen Spielelandschaft. Sowohl die Gemeinde als auch die katholische Kirchenstiftung gaben je 5000 Euro Zuschuss zu den Gesamtkosten von 14 000 Euro. Die restliche Summe brachte der Trägerverein Liborius Wagner auf. Frank Menig versicherte, dass dieses Geld gut angelegt sei, denn "Kinder sind unsere Zukunft". Dass Gott immer die Kinder beim Spielen hier beschützen möge, fasste der Diakon in die Worte: "Gott, nimm dieses Spielgerät, das für die Kinder dieser Kindertagesstätte errichtet wurde, in deine Obhut. Gib, dass dieser Ort hier ein Ort fröhlichen Spielens und Lernens für unsere Kinder sei."

Flotte Rutschpartie: Als einer der ersten probierte Diakon Frank Menig die Rutsche am neuen Spielgerät aus.
Foto: Roland Frühwacht | Flotte Rutschpartie: Als einer der ersten probierte Diakon Frank Menig die Rutsche am neuen Spielgerät aus.
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